Hallo liebe Hundefreunde,
am Dienstag wurde bei unserer 7-jährigen Hündin Maja ein Tumor an der untersten Zitze entfernt, ihr geht es soweit schon wirklich sehr gut und wir müssen sogar aufpassen, dass sie nicht zu wild macht.
Gestern bekamen wir dann die niederschmetternde Nachricht, dass es leider bösartig war. Unser TA musste nicht nur den Tumor, sondern auch den schon befallenen Lymphknoten mitentfernen, d.h. der Krebs ist schon im Kreislauf.
Nun hat uns der TA erklärt, dass wir sie noch röntgen lassen könnten, um zu schauen, ob die Lunge schon befallen ist. Wenn dies noch nicht der Fall ist, könnten wir noch alle Zitzen entfernen lassen, allerdings ist das auch keine Garantie, dass der Krebs nicht wieder ausbricht.
Nun sind wir einfach am Boden zerstört und können das Ganze kaum glauben, vorallem, weil man ihr garnichts anmerkt. Sie ist zwar eingeschränkt durch die Narbe, aber ansonsten gehts ihr super. Sie würde am liebsten die ganze Zeit im Garten rumtollen und Gassi gehen, was leider noch nicht geht.
Wir wissen einfach nicht: Wie sollen wir mit der Situation umgehen?
Was ist das Beste für unseren Schatz?
Wir wollen ihr so viel Leid wie möglich ersparen und einfach noch eine schöne Zeit mit ihr haben. Allerdings will ich einfach nicht wahr haben, dass diese wundervolle Zeit mit unserem besten Freund schon bald vorbei sein soll. 
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet und bin froh über jeden Ratschlag.