Hallo Leute, danke für eure ganzen Posts. Die lasse ich erstmal auf mich wirken.
Keine Sorge, ich werfe dem Hund nicht nur einfach Futter hin und gut ist. Ich beschäftige mich mit ihm genauso wie mit meiner Hündin und ja, ich kuschel ihn auch. Aber er kommt mir halt vor wie ein Hund, den ich zur Pflege oder Ausbildung da habe.
Was ich nicht ganz verstehe, ist die Kritik, dass ich mir Rasco ais rationalen Gründen geholt habe. Ich wollte immer einen Hund und habe über ein Jahr gesucht nach einem Hund, der zu uns passt. Tut mir leid, dass ich nicht zur Fraktion "Oh ich will ein Hundi, schau ich mal bei ebay und hole mir heute noch einen Welpen aus einer liebevollen Hobbyzucht, weil der ist soooo süß!" gehöre. Klar, ich bin jetzt nicht verliebt und himmele Rasco an (geht mit einem Welpen wohl auch viel leichter), aber immerhin kommen wir gut klar und ich bin zumindest insoweit mit mir versöhnt, dass ich sagen kann, ich hab mir viel Mühe gemacht. Super oder? Pinne mir einen Fleißpunkt in den Kalender....
Die Barriere ist trotzdem definitiv von meiner Seite aus da. Ich schau einfach mal paar Wochen, wie es läuft mit uns und versuche mich da zu entspannen. Wobei, wenn man sich dauernd "entspann dich! Sei mal locker!" zu sich selbst sagt, ist das echt unentspannt
Kann ja sein, dass ich in paar Wochen oder Monaten drüber schmunzeln werde.