Beiträge von Mikkki

    Hi,

    mal ganz locker, also so im Gassivorbeigehen hab ich tatsächlich noch niemanden besprungen und find die Idee tatsächlich auch nicht so gut. Soweit dazu. Und allein bleiben ist was völlig anderes.

    Nur zur Erklärung: Sino läuft häufig offline, ist aber bei j e d e r Hundesichtung erstmal online um zu checken wer da überhaupt kommt. Wir kennen ihn schon und wissen mit welcher Sorte Hund er klarkommt und mit welcher nicht. Da ist dann ohnehin Management angesagt und so selten wie wir tasächlich mal eine läufige Hündin in den Stehtagen treffen ist das im Management als Nebensache einfach schon mal drin. Kommt vielleicht 3 mal im Jahr vor.

    Thema Wild: Sino ist da ein echter Döspaddel. Erst ruckt der Kopf hoch, dann die Nase, dann die Rute dann dreht er sich in Richtung Witterung, hmm ist es wirklich da, soll ich wirklich, und er hats halt noch nicht geschafft den Gedanken zu Ende zu führen bevor er nicht doch schon irgendwie vom Karabinerhaken festgehalten wird. Regelmäßig, noch nie abgehauen.

    Und spätestens nach 30 m wegführen ist anderweitiges schnüffeln schon wieder wichtiger.

    Also so what. Da gibt's dann nichts zu trainieren, wegen anderer Hunde helikoptern wir ihn sowieso. (Ich möchte nicht dabei sein wenn ich sagen muss tja die Leine können Sie ja noch gebrauchen. Wenn er einen Rotti verbuddelt hat, kleiner Scherz)

    Allein zu Hause sein und die Zeit einfach nur mit pennen verbringen, das hat er sich ganz alleine beigebracht, das konnte er schon super als wir ihn aus dem TH bekamen.

    Wir haben also tatsächlich eine andere Lebenssituation die unterschiedliche Trainningseinheiten und andere Schwerpunkte erfordert.

    Was vergessen,? glaub nicht , ansonsten poste ichs nach..

    LG

    Mikkki

    Hi,

    bei beiden Hunden habe ich den Reiz (bei Mia Wild, bei Ares läufige Hündin) gezielt gesucht, um damit trainieren zu können.

    ich überleg gerade welchen Sinn das macht und komm nicht drauf. Bei Wildbegegnung ist Sino an der Leine und es geht schnell weiter, bei einer läufigen Hündin ebenfalls. Jeglicher Reiz in diese Richtungen ist doch allenfalls etwas quälend, warum also nicht die Situationen minimieren? Erklärs mir bitte.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    Ganz großer Quatsch das.

    Frag doch mal einen Freund ob er kastriert werden möchte, weil dann findet er andere Frauen nicht mehr so toll.

    Ich denke das ist vergleichbar.

    Also manche kommen auf Ideen.. Gruselig!!

    Man denke auch an Muskelschwund nach der Kastra und ggf größeren Verschleissproblemen , oder Pipitröpfeln im Alter, all so ein Mist. Wenn nicht wirklich gesundheitliche Probleme da sind, die eine Kastra erforderlich machen, oder das ganze Jahr nur noch Rumgejaule da ist weil in 7 km eine tolle Hündin wohnt okay, aber sonst, die schwierigen 4 Wochen im Frühjahr gehen auch rum. Kastra ansonsten: :rotekarte::rotekarte:

    Im schlimmsten Fall finden die Hundedamen den bislang so tollen Rüden auch noch richtig scheisse und die Hundekerle nehmen das kastrierte etwas auch nicht mehr richtig ernst.

    So, ich nehm mich jetzt zurück, auch wenns schwer fällt. Am schlimmsten sind die Menschen die sich da gar keinen Kopf machen nach dem Motto was muss das muss... Herr lass Hirn und Empathie regnen, bitte..

    LG

    Mikkki

    Hi,

    hinsichtlich möglicher Sekundärinfektionen habe ich mit der Tierärztin gesprochen. Sinos Zustand hatte sich nach dem Absetzen des Apoquels verschlechtert. Die Pfoten wurden roter und empfindlicher und dies innerhalb relativ kurzer Zeit. Ich interpretierte das so, dass die Allergie mehr durchkommt, und weniger dass sich Bakterien oder Pilze angesiedelt hatten.

    In Abwägung haben wir dann entschieden erst abzuwarten ob das Cytopoint wirkt und ob es sich zum besseren entwickelt.

    Das linke Ohr behandeln wir ohnehin alle 3-4 Tage, es ist zumindest entzündungsfrei.

    Der Rumpf war bislang völlig symptomfrei, ich hoffe das bleibt so..

    LG

    Mikkki