Hi,
ich finds gut, dass einem älteren Tier bei seinen Problemen geholfen wird, ich würd mich allerdings auf die Dinge beschränken, die tatsächlich Probleme machen.
Das dürfte die Arthrose sein, und die Magenprobleme aufgrund der Schmerzmittel.
Wenn der TA sagt Herztöne seien soweit okay, würd ichs dabei bewenden lassen.
Auf einen Tumor könnte man mit Ultraschall untersuchen lassen, es fehlen aber jegliche Anhaltspunkte. Ich würde da versuchen an der eigenen Psyche zu arbeiten, und versuchen die Ängste wegzuschieben. Objektivität schlägt Angst, auch wenn ichs gut verstehen kann.
Wenn man ganz großes Glück hat bedeutet das Grasfressen lediglich eine vorübergehende Störung. Wenn das Tier wieder frisst, würd ich auch über den Tag verteilt Nahrung geben.
Das größte Problem ist tatsächlich dass fast alle Schmerzmittel die Magenschleimhaut angreifen. Da muss der TA wirklich ran, da gibts keine Ferndiagnosemöglichkeit.
Ansonsten: Keine Überanstrenungen oder Anstrengungen wenns zu warm oder zu kalt ist, vielleicht ab und an Hühnerbrühe ( wg. Salz) verdünnt geben, damit das Tier etwas mehr trinkt und so etwas für Entgiftung über die Nieren sorgt.
Und bei einem evtl. Virusschub Ruhe Ruhe Ruhe.
Gute Besserung
Mikkki