Beiträge von Mikkki
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Hi,
nun ists mal soweit . Es gibt eine Zeitlang kein frisches Pferd, sondern welches aus der Büchse.
Klappt eigentlich ganz gut, die Hinterlassenschaften sind von der Konsistenz her in Ordnung.
Auffällig ist aber, dass in ein und demselben Haufen unterschiedliche Farben auftauchen. Und: Das Zeugs riecht scharf, jedenfalls nicht so " rund" wie bei der Frischfleischfütterung.
Natürlich stellt sich da direkt die Frage warum dies so ist.
Ich bringe dies mit dem Eiweissstoffwechsel in Zusammenhang. Diesen Geruch kenne ich von Großkatzen im Zoo. Katzen fressen ja wohl noch viel weniger Pflanzen / Kohlenhydrate als Hunde und beziehen ihre Energie wahrscheinlich noch mehr aus Eiweissen.Zum einen kann das natürlich daran liegen, dass unser Hund bestimmte Verdauugsenzyme noch nicht hat, weil er sich auf die neue Nahrung einschließlich Innereien umstellen muss.
Es kann aber auch daran liegen, dass Eiweisse innerhalb des Futters unterschiedlich sind, und unterschiedlich vertstofflicht werden. Ob man hieraus eine Wertigkeit oder Verdaubarkeit des Futters oder einzelnen Teilen ableiten kann glaub ich erstmal nicht.
Ob es ein spezielles Problem unseres Hundes ist weiss ich natürlich auch nicht. Kann ja ggf. auch nur temporär sein wie o.a.
Hier wäre dann die Frage zu stellen, ist dies eigentlich normal oder schon eine Abweichung ? Und wenn ja ist es vertretbar oder muss man bei so riechendem Kot aufpassen, dass keine Folgeerscheinungen im Organbereich auftreten??
Was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen mit unterschiedlichem Futter??
LG
Mikkki
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Hi,
ich würds anders machen. Zu dem Gespräch aber auf jeden Fall was Sympathisches Breitschultriges mitnehme. Einfach nur so besser ist besser.
Gespräch: Der Hund hat keinen Wert, der ist krank, damit kann keiner was anfangen. Ne Macke hat er wahrscheinlich auch. Stirbt eh bald. Wer ein Tier hier so hält kriegt zumeist früher oder später ne Anzeige, das kostet ein Scheißgeld.
Da ist kein Geschäft zu machen. Geschenkt und nur geschenkt nehm ich ihn mit. So wie der aussieht scheisst er mir noch die Bude zu.
Ansonsten geh ich woanders hin, ich weiss schon wo ich meinen Hund herkriege.Pokerface, keine Gefühlsregung, bloss nicht auf den Hund gucken. Kurz angebunden sein, wenig Zeit vortäuschen, und noch behaupten der Hund ist eine einzige Nervensäge.
Kann klappen, allen ist gedient Geschäftsmodell kaputt, gücklicher Hund.
Kaufen für 20 Euro man will ja nicht so sein.
Leider ist mehr nicht möglich wie dargestellt. Ein solches ekelhaftes Geschäftsmodell sollte man nicht unterstützen.
Viel Glück
Mikkki
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Hi,
nun ja, gehalten hat der Zaun, hoch genug ist er wohl auch, mal schauen ob ich den Eigentümer mal erwische. Ist nur einfach so, s o einen Hund hab ich noch nicht erlebt.
LG
Mikkki
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Hi,
nach meiner Sicht der Dinge hab ich ein Riesenproblem, sobald der Hund den Zaun überwindet. Ich fühlte mich nicht nur belästigt sondern auch durchaus gefährdet, da ich nicht absehen konnte ob der Zaun gut ist und was aushält.
Also per Definition ein Problemhund.Mir gehts aber gar nicht um Definitionen, und wenn ich mir den Beitrag von Labradora anschaue und die Hintergründe eines solchen gewünschten Verhaltens erkenne, gehts ja auch schon wieder, aber in meinem Wohort gibt es in der Nähe solche Hunde einfach nicht.
Dieser Hund schien mir völlig ungesteuert, spekulativ hatte ich nicht den Eindruck, dass er sich von seinem Besitzer irgendwie beeinflussen lässt.LG
Mikkki
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Hi,
nun ja, früher war ein Familienhund ein Hund, der die Familie bis zum eigenen Tod verteidigt, dies ist wohl eine Eigenschaft, die heute eher nicht so gefragt ist.
Deshalb früher: Super Hund
heute: Problemhund nach meiner Sicht der DingeAber natürlich weiss ich nicht wie der Hund draußen ist. Aber ganz ehrlich und obwohl ich ein Hundenarr bin: Den möcht ich auch draußen auf Verdacht hin nicht erleben. Hammer was der bei sich abzieht.
LG
Mikkki
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Hi,
ein Problemhund ist das sicherlich.
Damit unser Hund nicht auf blöde Gedanken kommt, ist er eigentlich niemals alleine im Garten. Könnte er alleine entscheiden könnte ich mir auch vorstellen, dass er einige vorbeilaufende Kandidaten verbellt. Soll er aber nicht und tut er deshalb auch nicht.
Aber bei diesem Hund hatte es den Anschein da kümmert sich in der Situation wirklich keiner drum, ist egal ob er am Rad dreht, ich finds bestürzend und irgendwie traurig.LG
Mikkki
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Hi,
sind eben in noch unbekannter Gegend an einem Grundstück mit hohem Zaun vorbeigegangen. Warnung vor dem Hund war angezeigt.
Als wir vorbeigingen kam da tatsächlich eine Mordsmaschine geifernd und kläffend angerast, sprang beängstigend hoch an den Zaun, wütend bis zum Gehtnichtmehr.Sino blieb relativ ruhig. Ich frag mich nur ob der Besitzer diese Tieres den Hund ohne jede Anleitung einfach machen lässt, und ob die Aggression draußen an der Leine nicht auch sofort da wäre. Oder geht man mit solchen Hofhunden nicht mehr raus? Ich war ziemlich erschüttert. Ich schreib extra nicht was das für eine Rasse war, aber über 50 kg hatte das Tier.
Und dann frag ich mich auch: Dieses Tier wollte mit Sicherheit nicht nur meinen Hund sondern auch mich bedrohen. Da kann ich meinem kaum beibringen, dass ich das regeln könnte. Geht nicht, unmöglich. Eure Meinung dazu, bin nicht oft ratlos, aber das war heftig.
LG
Mikkki
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Hi,
was mich betrifft, bin ich eigentlich froh, dass es in diesem Thread recht ruhig geworden ist. Unser Hund jedenfalls hat, nachdem wir sein Futter eiweisstechnisch angepasst haben nur noch sehr selten Verdauungsprobleme. Ohrprobleme schon mal gar nicht mehr. Selbst hochwertiges Nassfutter wird gut vertragen, zumeist richten wir das Futter aber selbst her, Dosen bleiben die Ausnahme. Ist zuviel Eiweiss drin, strecken wir mit Reis und Butter, geht prima.
Der Hund selbst riecht fast gar nicht, aus dem Maul schon mal überhaupt nicht, Pupserei gibts nicht mehr. Unregelmäßig wird mal Gras gefressen, dann gibts halt zum Ausgleich mal mehr oder weniger Gemüse zum Futter.Wenn ich daran denke wie wir angefangen haben, das war die reinste Katastrophe.
Nachträglich haben wir eher zufällig erfahren, dass Sino noch im Tierheim wg Giardien behandelt werden musste. Ein Sauzeugs, sowohl die Viecher selbst als auch die Medikamente können die Verdauung für Monate ins Ungleichgewicht bringen, zumal dann, wenn häufig verschiedene Futter verabreicht wird, wie im Tierheim üblich. ( Geht ja gar nicht anders, kein Vorwurf)Sichere Fleischsorten sind Pferd, Schaf und Ziege, bei Rind bin ich mir nicht ganz sicher.
Ganz witzig noch: Hatte neulich vergessen Reis zu kochen, und deshalb sollte es Pferd einfach nur roh geben ohne alles. Wurde verweigert. Ein bisschen Butter zerlassen und drauf aufs Fleisch, lecker. Luxushund, aber es ist ihm von Herzen gegönnt.
Ich hab aber auch den Eindruck, dass die Futterzusätze, Lachsöl, VMP Vitamintabletten und Micromineral den Nährstoff und Mineralstoffbedarf ganz gut abdecken. Der Hund wirkt fit und wach, hoffentlich geht das noch lange so.
Es spielt übrigens keine Rolle mehr ob er an einem Tag oder auch zweien mal zuviel Eiweiss bekommt. Ich würds aber nicht riskieren wollen, die gleiche Leier nochmal anfangen zu müssen und ihm wochenlang zuviel geben. Das würde wahrscheinlich stark auf die Organe gehen, und die Ohren wären wohl auch wieder betroffen.
Alles gut...LG
Mikkki
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Hi,
aus der Sicht eines Käsewürfels oder Fleischwurststückchen sind gerade Labradore reißende Bestien. Da ist der Ausdruck Kampfhund masslos untertrieben.
LG
Mikkki