Beiträge von Mikkki

    Hi,

    ich glaub ich kanns erklären, aber auch Entwarnung geben.

    Manche Insekten, also Wespen und Bienen markieren Angreifer mit ihren Stichen.

    Sino hat vor ca. 10 Tagen beim Schnüffeln unbeabsichtigt Bewohner eines Wespennests aufgescheucht. Er ist 3 Mal gestochen worden. Wir sind nach 4 Tagen wieder dort vorbei gekommen, ohne das er was gemacht hätte. Resultat: ein weiterer Stich. Die Viecher haben sich sogar um ihn versammelt. Wir sind ganz schnell weiter.
    Heute wieder im Schweinsgalopp dran vorbei, wieder interessierten sich Wesppen für ihn. Ist aber nichts passiert.

    Die Viecher gehen aber bald kaputt, es wird zu kalt. Die Wespenköniginnen überwintern an geschützter Stelle, der Staat geht ein undder Ort wird auch nicht wieder besiedelt.

    Ob shampoonieren hilft weiss ich nicht genau, müsste man ausprobieren.

    Aber wie gesagt die Uhr für die Viecher tickt.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    bevor wir unseren Hund hatten, wollte Sohn 2 ja nach Möglichkeit nach der Berufschule oder Schichtdienst Hunde aus dem Tierheim ausführen. Dies wurde kurz angebunden abgelehnt, da er ja nicht verlässlich auf Abruf verfügbar sei.
    Man hätte genug andere Leute...!!!???

    Sino haben wir aus einem anderen Tierheim, wo man sich wirklich und unbürokratisch mit viel Herzblut um die Tiere kümmert.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    okay, im doppelten Sinne was gelernt. Ich hab nicht gewusst, dass für die meisten Hunde das Jagen des Wildes wichtiger ist, als der Jagderfolg. Ich dachte immer Tiere handeln nur und ausschließlich erfolgsorientiert, so nach dem Motto Hunde gehen nicht spazieren sondern sichern ihr Revier.

    Heruntergebrochen auf die Probleme der Themenstarterin ist der Unterschied aber möglicherweise nicht entscheidend. Wichtig ist lediglich dass das Tier quasi in eine " Spur" kommt und der Rückruf konzentriert befolgt wird.
    Es bleibt natürlich die Frage, ob man noch ein Extratraining braucht um das Jagen nicht übermächtig werden zu lassen. Da hab ich bloss selbst keine Trainingserfahrung.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    ich weiss jetzt nicht ob ich es hundepsychologisch richtig ausdrücke. Der Superrückruf muß eine konkret erwartbare Belohnung beinhalten, der deshlab Vorrang vor allen anderen ohnehin nur vagen Möglichkeiten eines Jagderfolgs hat.
    Schafft man es dass sich der Hund während des Rückrufs nur an einem selbst orientiert, kann man es schaffen das Wild auszublenden. Das mag aber hundeindividuell sein. D.h. der Hund beschäftigt sich mit dem Rückruf und nicht mit dem Wild.
    Unseren konnten wir auf ca. 30 m von einer Ente abrufen die ca. 2-3 m von ihm weg war. Sie konnte aus irgend einem Grund nicht flüchten. Dies ist aber individuell.

    Anderes Beispiel mit ähnlicher Intensität. Mit einem Schau kriegen wir unseren soweit, dass er aufhört zu fixieren. Das war bei uns die Reifeprüfung.

    Noch ein Tipp : Mit 2 Pfeifen und 2 Bezugspersonen kann man das Pfeifentraining noch intensivieren. Es gibt keine Zwischenhandlungen nur Pfiff,kommen und Belohnung. Wir schaffen dafür aber immer eine Extratrainingssituation, d.h. wir schieben es nicht in einen Spaziergang ein. Der Hund merkt sofort oh, es wird etwas erwartet mit voller Konzentration.
    Weil wir es schon ein paar Tage nicht mehr gemacht haben wars gestern wieder soweit. Ging super.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    eigentlich wollt ich was schreiben, da es mir noch nicht berücksichtigt schien.
    Aber: Es ist eigentlich genau das was Chris2406 schon schrieb. Achte bitte vor lauter theoretischen Gedanken darauf, dass es dem Hund körperlich auch wirklich gut geht. Das muss keine Nachwirkung sein, vielleicht hat der Hund noch was.

    In irgend eine Richtung zu gehen was es sein könnte wäre aber spekulativ. Ich bin wahrlich niemand der zuerst nach dem Arzt schreit, aber hier wäre ich tatsächlich erst mit einer fundierten Diagnostik zufrieden.
    Warum ist ggf. die Gebährmutter wenn sie denn auffällig war nicht untersucht worden??
    Wenn das Tier so häufig blutete wär ich ohne genaue Untersuchung nicht zufrieden gewesen. Seis drum. Umso mehr würd ich jetzt schauen das zu tun was wirklich nötig ist.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    natürlich muss ich zugeben, dass ich da als Steppke nicht ne Sekunde nachgedacht hab, da konnten die Eltern im Abstand von 5 m sein, irgendwie hab ichs immer zum Hund geschafft.
    Einmal im Urlaub wars sogar so dass eine HH schrie, um Gottes Willen mein Hund hat sich losgerissen, er ist bissig. wer watschelte auf den Hund ( Boxer) zu und umklammerte den Hals von unten - Klein Mikkki. So konnte der Hund eingefangen werden.
    Eltern sahen irgendwie konmisch und blass aus, warum auch immer.

    Nun ja man muss zu seinen Überzeugungen stehen, heute würd ichs vielleicht anders sehen.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    mach Dir nichts vor: Mich hättest Du als Kind nicht abgewimmelt, ich wär auch bei Dir durchgekommen.
    Mich konnte man schon als Zweijährigen nicht von großen Hunden abhalten.
    Die Hunde spürten stets dass ich sie mochte. Ist nie was passiert, auch nicht annähernd.

    LG

    Mikkki