Hi,
ich wills gerne erklären, da der springende Punkt wohl noch nicht rübergekommen ist. Es geht nicht um die getrennte Betrachtung einer Unverträglichkeit( Menge des aufgenommenen Eiweiss) und einer Allergie ( Reaktion auf kleinste Mengen eines Allergens) sondern um eine mögliche Abhängigkeit einer Unverträglichkeit vom Vorhandenseins eines Allergens.
Fiktives Beispiel: Ein allergieanfälliger Hund verträgt 150 g Eiweiss am Tag, wenn er keinem Allergen ausgesetzt ist.
Bekommt er jetzt Mais, gegen den er allergisch ist, verträgt er nur noch 80 Gramm Eiweiss, sonst bekommt er neben der Allergie ( kratzen, rote Pfoten, Ohrentzündung) noch zusätzliche gesundheitliche Probleme, z.b. erheblichen Durchfall.
Wenn ich also weiss, dass mein Hund 150 g Eiweiss verträgt, kann ich sicher sein, dass er derzeit keinem Allergen ausgesetzt ist.
Umgekehrt: wenn ers nicht verträgt weiss ich dass die vielleicht gerade begonnene Ausschlussdiät doch noch Allergene enthält.
Natürlich sind Reaktionszeiten zu berücksichtigen, aber ich sehe erhebliche diagnostische Vorteile- wenns sich denn verallgemeinern lässt.
Thema wäre also die Abhängigkeit einer Unverträglichkeit vom vorhandensein eines Allergens
LG
Mikkki