Beiträge von Mikkki

    Hi,
    musste leider miterleben, wie sich ein freilaufender Foxterrier einen chiähnlichen Hund geschnappt und dann geschüttelt hat. Die HH haben zwar schnell eingegriffen, aber mindestens einen Schock hat der/ die Kleine wohl. Da ich mit meinem Untier in so einer Szene sowieso nicht helfen kann ( Könnte Stress mit beiden Hunden haben) bin ich weiter und hoffe für den Kleinen das beste. Ich frage mich seither was das Schütteln bedeuten kann?? Ausgelebte Tötungsabsicht?
    Jagdtrieb? Kampftaktik? Fehlgeleitetes Verhalten?

    LG

    Mikkki

    PS: Die HH des Kleinen kennt mich, wenn sie also einen Zeugen bräuchte, könnte sie mich erreichen. Bin also nicht einfach so abgehauen ohne dass sie mich ereichen könnte.

    Hi,


    Lexa hat jetzt die beiden letzten Tage Schonkost bekommen und mE auch vertragen, Gestern Abend und heute Morgen haben wir eine kleine Menge ihres normalen Futters dazu gegeben, da sie so hungrig war, und nun eben, während ich im Bad war, hat sie verteilt im Erdgeschoss geringe Mengen erbrochen.
    Heute will ich sie daher hungern lassen. Normaler Output und normales Verhalten, aber dennoch bin ich unruhig. Doch gleich zum TA?

    Hi,
    ich muss nachfragen: Stimmt es dass sie eine normale Futtermenge bekommen hat, und davon nur einen kleinen Teil erbrochen hat? Dann würde ich sie nicht hungern lassen, vielleicht hat sie nur zu gierig gefressen?
    Wenn aber ein großer Teil erbrochen wurde würd ich auch mal an den TA denken. Da der Output
    aber stimmt, würd ich mir keine allzugroße Sorgen machen. Nur wenn Du heute normal Futter gibst und das brechen nicht aufhört, dann auf jeden Fall ab zum TA.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    ich habs jetzt grad nicht mehr nachgelesen, aber könnte man nicht vielleicht doch noch ermitteln wie der Hund bevor ihr ihn bekommen habt ernährt wurde. Wahrscheinlich doch wie alle anderen dort. Wirklich keine Infoabfrage möglich? Auch nicht obs ihm damals besser ging??
    Wenn man das in seine Überlegungen einbeziehen könnte, wärs gut.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    bevor wir unseren Hund hatten, hab ich öfter in meinem Leben mit Schäferhunden zu tun gehabt. Ich habe sie als freundliche intelligente Hunde kenneng elernt, die bei richtiger Führung tolle Hunde sind.
    Hinsichtlich dieser Führung sind sie aber anspruchsvoll. Viel geistige Beschäftigung und Bewegung ist notwendig, nicht zuviel und nicht zuwenig Erziehung und Führung durch den Menschen. Und da haperts sehr sehr oft. Und schon kanns Probs geben, da die Tiere manchesmal nicht ihren Ansprüchen entsprechend gehalten werden. Bei uns im näheren Umfeld gibts schon ein paar Bekloppte, die ihre Hunde noch zusätzlich scharf machen, warum das so ist wird mir immer ein Rätsel bleiben, aber so ists. Die kommen gar nicht mit anderen Hunden klar.
    Geschweige denn wenn man einen Schäferhund ohne große Anbindung im Zwinger hält und nur abends ne kurze Runde gemacht wird.

    Wenn ich mit Sino unterwegs bin weiche ich HH mit Schäferhunden regelmäßig aus, allein das mögliche negative Potential reicht mir aus um so zu handeln. Spielen darf Sino nur mit einer bekannten Schäferhündin, die er bereits als Welpe kennt.

    Leider auch: Der einzige mit richtiger Beschädigungsabsicht erfolgte Angriff auf unseren Hund erfolgte durch einen DSH. Ich war damals heilfroh dass unserer den Angriff aus eigener Kraft abwehren konnte, ich hätte mich damals kaum dazwischen stellen können. Heute hätte ich vielleicht die entsprechende Einstellung, zumindest hab ichs mir vorgenommen.

    Fazit für mich ganz persönlich: Vermeidung Kontakte mit SH insgesamt.

    LG

    Mikkki

    Hi,


    Ich denke mit einer einigermaßen fundierten Lebensmittelkunde im Kopf, mit einem wachen Blick auf den eigenen Hund und einem ungefähren Wissen über den Bedarf eines Hundes macht man am ehesten "alles richtig".

    genau so sollte dies sein. Abweichungen von dieser Mitte sollten nur dann erfolgen, wenn sich tatsächlich Ungleichgewichte / Symptome beim Hund ergeben, die auf eine Krankheit schließen lassen. Nur dann sollte diese Mitte verlassen werden. Oft genug ist dies leider nötig. Man weiss halt nicht genau ob morgendliches Erbrechen nur vorübergehend auftritt, weil ein Futterwechsel stattgefunden hat oder ob ein strukturelles Problem vorliegt. Und wo dann die Ursache liegt , da tastet man sich dann erstmal mühselig ran. Und dann muss man sich auch noch mit dem Zeitgeist beschäftigen. Möglicherweise ist barfen für den Hund gar nicht so gesund wie gedacht, weil da schon eine Menge Eiweiss in der Tagesration ist, was manch ein Hund gar nicht gut verträgt.
    Wir haben, so scheint es, tatsächlich unsere Mitte gefunden, Sino ist schon länger symptomfrei.

    Bemerkenswert find ich aber, wenn er die Wahl hat zwischem rohen und gedünsteten Fleisch, zieht er momentan das gedünstete vor. Kriegt er natürlich auch. Da sagt keiner dass muss jetzt aber roh sein. Hat vielleicht sogar den Vorteil, dass die Magensäure während des Verdauens nicht ganz so hochfährt, was schon mal dem morgendlichen Erbrechen entgegenwirkt. Ist nur ein Gedanke, Probs mit diesem Thema hatten wir so noch nicht. Sino kriegt aber auch keine Knochen. Da wäre die Magensäure schon wichtig. Ich hab da immer ein bisschen Sorgen weil unser Hund einen ordentlich starken Kiefer hat, der sich durch Knochen nicht unbedingt so beeindrucken lässt. Ein splittern wäre wohl vorprogrammiert. Auch haben wir im Freundeskreis einen HH mit Dobermann, der wg. Knochen schon mal notoperiert werden musste. Möchte ich dringend für unseren vermeiden. So sind auch damit die Erfahrungen unterschiedlich.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    nun ja wenn sie sich hinsetzt, möchte sie halt einfach nicht beschnüffelt werden, ich würde dies als defensive Geste werten. Eine selbstbewusste Hündin würde möglicherweise eher stehen bleiben und demjenigen Hund der unangenehm schnüffelt deutlich drohen, sprich eine ordentliche Ansage mit knurren und Drohen machen.

    Ich würde niemals einen Hund direkt zu einem anderen lassen, der von vorne herein den Schwanz einklemmt. Der Hund hat einfach nur Angst. Möglicherweise gibt sich das, wenn zunächst für einige Zeit ein Abstand zwischen den Tieren verbleiben kann, das kann man probieren. Ändert sich aber nichts würde ich auf keinen Fall Kontakt zulassen, sondern erstmal die Gründe für das Verhalten herausfinden und daran arbeiten.

    LG

    Mikkki