Beiträge von Mikkki

    Hi,

    leider ists mit ihm schlimmer geworden, heute auf dem Hundeplatz hat er nur noch rumgeheult, obgleich wie zusammen mit 2 kastrierten Hündinnen trainiert haben. Er wollte ständig hin, und die Gerüche auf der Erde, Nase nur noch unten. Die Trainerin ging mit uns raus und wir konnten ihn mit einem Felldummi mal wenigstens etwas ablenken, er hörte dann " im Jagdmodus" auch etwas besser.
    Rückruf manchmal schwer, gestern ist er durch einen kleinen Fluss abgehauen weil es auf der anderen Seite so gut roch.... Oh mannomann. Leinenknast.
    Auf den Feldern hier gehts noch am besten, da ist er wieder der Hund den wir kennen, aber sonst ... im Kopf kein Platz für uns, nur auf dem Vermehrungstrip.
    Ein bisschen Zeit hat er noch, aber allzu lange nicht mehr.

    Was sollte man denn vor der Setzung eines Chips noch machen?? Ein großes Blutbild, um bei Auffälligkeiten einen Vergleich zu haben?? Oder sogar ein spezielles Blubild wg. Schilddrüse?? Was ggf. noch?


    LG

    Mikkki

    hi,
    wir haben Heilerde von Luvos, sind so dünne Gallertkapseln. Kriegt er ab und an, auch wenn er mal wieder Bachwasser getrunken hat. Diese Übersäuerung oder morgendliches Erbrechen könnte theoretisch mit der Fütterung zusammenhängen. Bekommt ein Hund rohes Fleisch produziert er wahrscheinlich mehr Magensäure als ein Hund dessen Fleisch gedünstet wird.
    Bei Magenproblemen allgemeiner Art könnte das dünsten und die Gabe von Heilerde schon mal unspezifisch entlasten. Bei strukturellen Probs reicht das natürlich nicht.
    Zeigt ein Hund Allergiesymptome, die nahrungsmittelbedingt sind, kann natürlich der Magen / Darmtrakt etwas angegriffen sein. Zumindest in dieser Zeit würd ich nicht barfen, wenn der Hund auch noch morgens bricht.


    LG

    Mikkki

    Hi,
    uns sind tatsächlich die Probleme ausgegangen, alles im grünen Bereich. Fettzufütterung ist unnötig geworden, er kriegt Bosch trofu, Exclusion nafu, Frisches Rinderfleisch, Pferdefleisch, Pute, Kartoffeln, jede Menge Gemüse unterschiedlichster Sorten, ein paar extra Vitamine, insgesamt vielseitig genug.
    Von daher gibts hier keinen großen Experimentierbedarf.

    Bemerkenswert finde ich, dass der Darm unseres Hundes insgesamt viel stabiler geworden ist.
    Letztes Jahr gabs noch jedesmal Probs wenn er Wasser aus einem Bach hier in der Nähe getrunken hat. Bauchgrummeln, Pupserei, Dünnpfiff und Nahrungsverweigerung.

    Manchmal hat er zwar noch etwas Bauchgrummeln, er frisst aber auf jeden Fall, und wir geben dann eine Portion geraspelte frische Möhren mit ins Futter. Die scheinen tatsächlich zusätzlich gut zu helfen. Der nächste Tag startet dann zumeist auch ohne Durchfall. Ich vermute Möhren wirken etwas antibakteriell.

    Noch ein Zusammenhang: seit er wieder Vitamintabletten bekommt, ist er bei weitem nicht mehr so heiss auf Pferdeäpfel und Mist. Man kriegt ihn jetzt zumindest weg davon. So schnell konnte man vorher gar nicht gucken wie das verschlungen wurde. Echt übel, aber so sind sie halt manchmal. Fressen von Exkrementen kann also vielleicht mit einem Vitamin/ Mineralstoffmangel zu tun haben.

    Lg

    Mikkki

    Hi,
    nach meiner laienhaften Meinung diesbezüglich sind weder Marder noch Eichhörnchen sonderlich giftbedroht. Marder sind Raubtiere, vergiftetes Fleisch gerade für Marder wird wohl gar nicht ausgelegt, und bei Eichhörnchen wüsst ich nicht welche Köder es da überhaupt geben könnte.
    Mit rattengift haben beide nichts zu tun. Eine eklige Geschichte, vielleicht, aber ich halts nicht für gefährlich für die Hunde. Vielleicht ist das tier wirklich an Altersschwäche gestorben.

    LG

    Mikkki