Hi,
an einen Setter hab ich auch zunächst gedacht, es aber nicht geschrieben, weil der schwarze Plüsch irgendwie fremd wirkte. Wenns jetzt aber auch ein anderer sieht, wag ich mich aus der Deckung.
LG
Mikkki
Hi,
an einen Setter hab ich auch zunächst gedacht, es aber nicht geschrieben, weil der schwarze Plüsch irgendwie fremd wirkte. Wenns jetzt aber auch ein anderer sieht, wag ich mich aus der Deckung.
LG
Mikkki
Hi,
manche Anrworten hier sind mir zu defensiv, manche zu künstlich offensiv. Da kann man dran fühlen, dass Unsicherheit vorherrscht. Ich würde eine klare " Ich Botschaft" aussenden: Hören Sie die Situation hier ist unangenehm,
ihr Hund knurrt, und es ist auch noch ein kleines Kind dabei. Ich fände es gut wenn Sie dazu beitrügen eine Eskalation hier zu vermeiden . Gehen Sie bitte weiter, in dieser Situation hier gibt es nichts zu gewinnen, für niemanden.
LG
Mikkki
Hi,
hm bei meinen beiden hängt das von vielen Faktoren ab..
Wenn sie im übersichtlichen Gebiet (abgemähte Wiese, abgeerntetes Feld) miteinander spielen, habe ich keine Probleme damit, wenn sie auch mal Kreise von 100 m ziehen.
In kurvenreichen, engen Wegen müssen sie dagegen immer in Sicht bleiben.So im Normalfall (also wenn gerade nicht gespielt wird) bewegen sich beide so in einem Radius von höchsten 15 bis 20 m, aber sowohl nach vorne wie auch nach hinten.
Ich finde das sehr angenehm, so sind sie einfach schnell ran gerufen, falls uns mal jemand entgegen kommt. Bei Mia war das auch ein gutes Stück Training, Ares hat das irgendwie von Anfang an so angeboten und das habe ich dann immer weiter bestätigt.
ähnlich wie Ares verhält sich auch Sino. Wir mussten ihm das nicht beibringen. Vor Einmündungen oder uneinsehbaren Kurven lassen wir ihn aber absitzen, um erst mal die Lage zu peilen, ob da nicht ein möglicher Gegner entgegen kommt.
Das ziehen wir auch immer helikopterhaltermäßig durch,wirklich immer. Ist etwas anstrengender als beim Tutnix Hund, aber ist Routine geworden.
Übersehen wir mal einen Hund, zeigt Sino dass sofort durch Körpersprache an. Aber auch dann ist er leicht abrufbar und alles ist gut.
Am menschenleeren Strand in Holland darf er auch manchmal 500 m weg. Er rennt dann an der Wasserlinie entlang und freut sich wie Bolle. dann kommt allerdings auch die Hundepfeife zum Einsatz. Klappt auch immer.
LG
Mikkki
Hi,
ich meine mich auch zu erinnern, dass der Speichel des Hundes, - anders als beim Menschen- nicht so sehr für den Verdauungsprozess benötigt wird. Einspeicheln der Nahrung ist dann völlig egal. Kauen tun Hunde eh kaum, also schlucken sie was abgebissen ist. Sino schlingt nicht, aber ich glaub mir wärs egal. Schädlich ists nicht. Und Labbis haben eh ewig Hunger, die schmeissen halt ewig die Fresspumpe an. Alles gut...
LG
Mikkki
hi,
eigentlich wollt ich ja nichts mehr zu diesem Themenbereich sagen, es juckt aber doch noch ein bisschen.
Manchmal find ich es phantastisch, dass eine eigene Meinung über jemanden durch den nächsten Post des Betreffenden in höchstem Masse bestätigt wird.
LG
Mikkki
Hi,
gerade das Futtererarbeiten draußen nach dem Lösen von Aufgaben, kann eine ganz hervorragende Massnahme sein, eine Bindung zu stärken und Freude am Arbeiten vermitteln. Super.
LG
Mikkki
Hi,
Dein Hund hat doch eh ein Problem mit Kleinhunden, hast du schon öfter erzählt. Es ist mir auch herzlich egal ob andere Hunde ein Problem damit haben ob und von wo meine Hunde kläffen. Ob vom Arm runter oder an der Leine, es kann anderen Leuten egal sein.
schade, dass du nicht mitbekommen hast, welche wesentlichen Fortschritte unser Hund gemacht hat. Er hat eine Chihuahua Hündin als Freundin hinzugewonnen. An Kleinhunden die sich ihm gegenüber neutral verhalten kommt er mittlerweile gut vorbei. Aber wenns Dir egal ist, ists mir egal wie sehr Du Dich irrst. Deine Einstellung in sozialer Hinsicht ist mehr als fragwürdig, ich zumindest bin immer bereit auf andere zuzgehen, wenn man mich freundlich anspricht. Oder auch mal vorausschauend zu schauen, wo andere mit ihrem Hund ein Problem haben. So what, bei manchen Themen kann man hier keinen Blumentopf gewinnen. Bin raus, nehme aber wohlwollend zur Kenntnis , dass es hier bestimmt mehr Leute gibt, die eine solche zitierte Meinung nicht gut finden.
Mikkki
Hi,
für mich würde das bedeuten: Viel körperliche und geistige Auslastung, starke und gleichzeitig liebevolle Führung.
Fehler in der Erziehung, die andere Hunde möglicherweise kalt lassen, können leichter zu Fehlverhalten z.B. im Sozialbereich führen, man muss halt insgesamt " mehr reinstecken" als bei einem einfacheren Hund.
Solche Hunde können stark und gleichzeitig hochsensibel sein. Das ist die Schwierigkeit...
LG
Mikkki
Hi,
ich persönlich find die Diskussion groß gegen klein immer recht unbefriedigend, ich hoff ja immer das es hier nicht auch verbal eskaliert. Natürlich würde hier jeder seinen Hund schützen, und wenn man glaubt hochnehmen sei das beste, dann wird das wohl auch so geschehen, in bester Absicht und vielleicht ists auch richtig. Wenn mein Großer mal Krach mit einem Barsoirüden hat versucht er gar nicht erst zu flüchten sondern zeigt ihm deutlich knurrend sein gefährliches Ende. Ich kann dann dazukommen und gemeinsam schaffen wir es den Hund zu verjagen. Aber mit Kleinhund geht das sicher nicht. ich würde aber Kleinhundebseitzer bitten wollen ihr Tier wirklich nur im Notfall hochzunehmen. Allzuoft erlebe ich dass unser angeleinter Hund von oben angemacht wird und er deshalb intoleranter reagiert wenn die Kleinen dann mal unten sind. GsD ist aber auch das bei uns fast eingeschlafen. Nur noch wenige Kleinhunde regen ihn richtig auf.
LG
Mikkki
Hi,
nur so als Gedanke: Hilft das Mittel nicht ists egal, weil schaden tuts auch nicht.
Wenns aber der richtige Ansatz ist, hilft es deutlich...
LG
Mikkki