Hi,
Hundediskussionen richtig managen, ein Thema oder eine Betrachtungsweise ist hier m.E. noch gar nicht eingebracht worden, die in anderen Bereichen, insbesondere in der Hunde Erzeihung völlig klar ist. Manchmal ist das Problem am höheren Ende der Leine zu finden. Hier in der Grossstadt gibts immer einige , die ihren großen Hund mal laufen lassen, auf Teufel komm raus. Geht regelmäßig schief, aber Anzeige nutzt nichts, da ist nichts zu holen, und manch einer kriegt noch ne dicke Backe angedroht im schlimmsten Fall. Thats the fact. Eine größere Hündin ist hier mal so verbissen worden, dass mich der HH bat mit meinem Hund abends mit spazieren zu gehen, damit sie nicht wieder angegriffen wird.
Und dann gibts natürlich auch Kleine mit Selbstmordgen, völlig unerzogen, die sich auf meinen draufstürzen wollen.
Ich verstehs dann überhaupt nicht, dass sich diese HH rausnehmen ihren Hund nicht zu erziehen, bloss weil man ihn mit einer Flexie zurückzoomen kann.
Solche Dinge passieren nicht jeden Tag, aber doch öfter als einem lieb ist. Nicht moralisch angenmessen, rechtlich auch nicht, aber täglicher Alltag.
Deshalb oberstes Gebot hier: Ich habe aktiv rauszugehen mit Hund, kein Handy, keine großartigen Bekanntengespräche kein langes stehenbleiben. Checken der Umgebung, immer. Und dann: Ich habe nicht zu glauben dass alles gutgeht, sondern ich habe s i c h e r z u s t e l l e n dass nichts passiert. Mir fällt dazu die Geschichte mit dem Staff, ein paar Posts vorher ein.
Die Entfernung der beiden Hunde darf niemals so sein, dass der unbekannte Hund Zugriff hat. Soll jetzt aber kein Salz in der Wunde sein, um Himmels willen. Aber ein Weckruf.
Ich hab hier neulich ein Liebespärchen gesehen. Großer Hund dabei 200 m weit weg, hat sich keiner drum gekümmert.
Verständnis irgendwie ja, aber es kommen auch Rennradfahrer im engen Leibchen, und die sind manchmal auch recht einseitig. Mein Gedanke in der Wiederholung: Geht aktiv mit Hund raus, dann passiert weniger.
LG
Mikkki