Beiträge von Mikkki

    Hi,
    erinnert mich an Sohn 2 in Zusammenhang mit einem Telefon mit Wählscheibe. ( nur für die Jüngeren: Dies ist ein Telefon wo man den Finger auf eine Zahl drückt, damit eine Wählscheibe arretiert und dann diese bis zu einem Anschlag im Uhrzeigersinn d r e h t .)

    Er drückte lediglich die Zahlen wie bei einem Handy und wartete auf ein Signal. Totale Fassungslosigkeit kam auf als ich den Vorgang des Drehens erläuterte. Murmelte was von Mittelalter und schaute mich an als sei ich mindestens 100 Jahre alt.

    Die manuelle Bedienung eines Plattenspielers durch Sohn 2 löste bei mir temporären Schreckatemstillstand aus.

    Andererseits fühlt er sich in seiner Existenz bedroht, wenn ich auch nur andeute ich könnte mal sein Handy benutzen.


    LG

    Mikkki

    Hi,
    wir hatten hier auch mal nen Jungigel über den Winter gebracht. Hatte grad mal 150 g im November auf der Waage.

    wenn er nicht pünktlich bis 18 Uhr sein Fressen bekam, hat er vor Wut in den Fressnapf geschietert. Beim Saubermachen brauchte man schon ne Nasenklammer. Im Frühjahr haben wir dann den Herrn mit 500 g Lebendgewicht wieder ausgewildert. Kam nach 5 Jahren mal kurz wieder. ( hatte für einen Igel recht helle Stacheln, konnte man deshalb ganz gut erkennen)

    LG

    Mikkki

    Hi,
    wir haben gsd einen Hund, der nicht einmal ansatzweise daran gedacht hat eine Ressource uns gegenüber zu verteidigen. Bei dieser Verhaltensweise spielen auch durchaus individuelle persönliche Charakterzüge des Hundes eine Rolle. Erziehung natürlich auch. Ich kann hier nur deshalb einige wenige praktische Tips abgeben, die dem Hund vielleicht neben weiteren Massnahmen dazu bringen können in dieser Hinsicht entspannter zu sein.

    Futtergaben sind bei uns immer ritualisiert. D.h. ich bereite das Futter zu und rufe den Hund , zeige ihm das Futter, behalte es aber noch wenige Augenblicke auf Bauchhöhe. Der Hund muss an dieser Stelle recht ruhig sein, sich auf Kommando brav hinsetzen, und das Futter wird abgestellt. Dann darf er nach Freigabe zu seinem Futter und wird dann aber auch nicht gestört. Was ich ausdrücken möchte, ist ein aktiver Umgang mit der Ressource, die für beide Seiten als wichtig und vertrauensbildend empfunden wird. Jedenfalls so mein Gedanke dazu.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    fürmich war auch die wichtigste Information, dass die Hand einfach nur im Weg war, und die Motivation des Tiers war den anderen zu beissen. Das ist dann absolut wirkliches Pech. So schlimm wie die Verletzung ist, so ist es doch ein Unfall und kein Ausraster des Hundes dem Menschen gegenüber. Das wäre für mich entscheidend. Hoffentlich kann er den Daumen in absehbarer Zeit wieder gut benutzen.

    Gute Besserung...

    LG

    Mikkki