Beiträge von Mikkki

    Hi,
    nur weils angesprochen wurde. Gibts Wurmeier in Pferdeäpfeln, die direkt auf den Hund übertragen werden können? Ich dachte in den Pferdeäpfeln seien Eier, die dann über mehrere Larvenstadien im Gras auf ihren Hundewirt warten.
    Also Eier in Pferdeäpfeln rein in den Hund und dann direkt Entwicklung?? Gibts das doch??
    Würmer selbst werden wohl doch einfach verdaut??

    LG

    Mikkki

    Hi,

    Also mein Traum wäre ja eher in ein Haus zu ziehen wo in meiner Sichtweite kein anderes Haus steht bzw. keine anderen Menschen wohnen.

    So ein schönes, großes, wildes, eingezäuntes Grundstück mit eigenem Waldstück und kleinem Bächlein, ein schickes Häuschen, von außen alt und von innen modern, Platz um für mehrere Hunde Pflegestelle zu sein, Felder, Wiesen und Wälder in direkter Nachbarschaft.. Hach, das wär schon was. *träum*

    ginge vielleicht auch eine Doppelhaushälfte??

    LG

    Mikkki

    Hi,
    das wichtigste erstmal: Nerven behalten, ruuuhig. Sich selbst sammeln, nicht in Aktionismus verfallen.
    Fokussieren, abschalten, Teppich einrollen und weglegen.

    Im Ernst: Was soll der TA jetzt ad hoc machen, ohne dass der Hund wieder total wuschig wird.
    Als Sohn 1 klein war, hatte er Dreimonatskoliken, nachts haben wir nur geschleppt, ein paar Monate lang. Irgendwie muss das gehen, ( schwarze Augenringe können gsd nicht abfallen).

    Massnahmen greifen immer nur langsam, ich wünsche Dir viel Kraft bis es sich endlich bessert.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    vor 2 Jahren, als wir unseren 30 kg Helden Sino bekamen, konnte er es gar nicht mit Kleinhunden. Es war nichts jagdliches, er mochte sie einfach nicht. Kontakt unmöglich. Wahrscheinlich hatte er in seinem vorherigen Leben ( er war 3 J als wir ihn bekamen) schlechte Erfahrungen gemacht. Ausweichen war immer gut, fixieren unterbinden sowieso.
    Entspannung da rein zu bringen hat Nerven gekostet, Einmal hats selbst mich auf die Bretter geschickt, weil der Hund mal eine mangelnde Standsicherheit bemerkte. Da steigert man sich natürlich schon mal in Vorurteile rein, gerade wenn die Flexileine des Kleinen bis an unseren Hund so auf 30 cm heranreicht. Soverän ist unserer dann nicht, wenn die Kleinen kläffend auf ihn zulaufen, er kanns immer noch nicht leiden, aber bleibt der andere ruhig, geht auch unser nicht mehr hoch. Hier in der Grossstadt gibts viele, die mit Kleinhund spazieren gehen, mit Handy am Ohr oder in Gespräche vertieft. Was die Hunde machen, ist egal, Beschäftigung mit dem Tier während des Spazierengehens ist meistens Fehlanzeige. Früher sind meine Bitten die Kleinen doch bitte anzuleinen oftmals ignoriert worden, meistens noch mit nem Spruch, was ich da für einen aggro Hund hätte. Nun da gabs von mir meist passende unentspannte Antworten.

    War von allen Seiten doof. Ich hätte mir in dieser Zeit mehr aktives Management der Kleinhundehalter gewünscht, so wie es bei den HH mit großen eigentlich immer klappt. Leine dran, dann machts der andere auch. Frage nach Kontaktmöglichkeit der Hunde stets freundlich.

    Einen Wandel hin zum Guten gibts seit Sino eine Chihuahua-Freundin hat, die ihn richtig zu nehmen weiss. Sanfte ausdrucksstarke Ansagen wirken bei Sino immer. Mittlerweile kann ich auf Entfernung sogar mit einigen anderen HH kleiner Hunde freundlich mal Dinge austauschen. Auch Sino kriegt die Entspannung mit und bleibt ruhig.

    Es wird.

    Wir wollten unbedingt Sino, wir wussten von Anfang an dass er in unsere Chaos Familie passt. Hätte er 10 kg mehr, hätten wir ihn auch genommen. 20 kg weniger wär auch nicht schlimm gewesen. Sein Wesen wars, das uns überzeugte.
    Und er war damals völlig unterkuschelt.

    LG

    Mikkki