Beiträge von Mikkki

    Hi,
    fällt mir grad ein. Eine Freundin von Sohn 2 hat schon seit ihrer Kindheit immer Hunde um sich. Sie erzählt, dass Hunde mit hellen Pfotenballen manchmal auf Gras reagieren. Und dann leckt der Hund die Pfoten. Soweit bekannt. Sie behauptet jetzt aber, der Speichel würde auf diesen hellen Pfoten oxidieren und die Pfoten rot färben ohne dass überhaupt ein krankhafter Befund vorliegt. Weiss da jemand was drüber? Ich glaubs ja eher nicht, aber ich schätz sie nicht so ein leichtferttzg solche Behauptungen aufzustellen ohne das was dran wäre...

    LG

    Mikkki

    Hmm,

    um ehrlich zu sein, bin ich vom Mauli auch noch nicht so überzeugt. Mit Sicherheit erntet man noch von der Umgebung zusätzlich saublöde Sprüche.
    Ist denn auch wirklich abgeklärt, dass nirgendwo eine Mangelerscheinung vorliegt? Wenn Sino gut mit Vitamintabletten versorgt ist, läuft er an Pferdeäpfeln auch schon mal gerne vorbei. Gabs ne Woche lange keine Tabletten, weil ichs wieder mal nicht gebacken bekommen hab ( :rotekarte: ) stürzt er sich auf Kacke wie eine Furie aufs Opfer...

    LG

    Mikkki

    Hi,
    natürlich kann ein CT hilfreich sein, aber obs notwendig ( und gleichzeitig teuer) ist wage ich zu bezweifeln.
    Aber: wenns jetzt alles so eingestielt ist würd ich mich auch schwer damit tun, einen lautstarken Rückzieher einzuläuten.
    Wer weiss wofürs gut ist. besser einmal zuviel als einmal zuwenig..

    Viel Glück

    Mikkki

    Hi,
    fühle mich schuldig, weil ich gestern abends nicht mehr schrieb, obgleich ich meine die Lösung und die nötige Vorgehensweise zu kennen. War gestern schon zu spät, musste heute 4.00 raus Richtung FFM.

    Zur Sache: Es ist für mich ganz eindeutig eine Ohrgeschichte. Da das Ohr geschwollen ist, bringt eine äußerliche Untersuchung gar nichts, der Hund kann es vor Schmerzen gar nicht zulassen. Sedieren bringt nichts wegen der Schwellung ist eine Untersuchung nicht denkbar. Gleichermassen sinnlos sind Ohrentropfen, die kommen gar nicht dahin wo sie wirken können. Einzig richtig ist die Gabe von Antibiotika entweder in Tablettenform oder als Depot gespritzt. Nur das hilf auch gegen Bakterien die hinter dem Trommelfell sind.
    Ergebnis davon: Das Ohr wird abschwellen, und man kann möglicherweise die notwendige Reinigung vornehmen. Ist dies geschehen kann man durch spezielle Reiniger eine zeitlang die Anzahl der Bakterien, Pilze und Milben kleinhalten, bis das Ohr wieder selbst in der Lage ist mit einem geringeren Teil dierser Krankmacher fertig zu werden. CT könnte ggf. entfallen.

    Unser Hund hatte ein Jahr lang allergiebedingt rezidivierende Ohrenentzündungen.Bestimmt 3 Serien Ohrentropfen. gehofen hat eine AD und zusätzlich 2 Monate lang tägliche Reinigungen mit einem flüssigen Reiniger. Erst nach ca 3-4 Monaten war der Ohrenschmalz wieder so stabil, dass keine Infektionen mehr auftraten und eine reinigung ausgeschlichen werden konnte.

    LG

    Mikkki