Beiträge von Mikkki

    Hi,
    mach dich auf jeden Fall schlau warum das Tier was genau bekommt. Sowohl mit den Medis als auch mit dem Futter. Nur so kannst Du selber Schlüsse ziehen, was überhaupt los ist. Sonst hast Du keine Chance selber nachzudenken und Dingen auf den Grund zu gehen. Für mich persönlich wärs der Alptraum die kausalen Zusammenhänge was warum wie gemacht wird nicht zu kennen. Dann kann man sich auch gleich wauf den medizinischen Apparatschik verlassen. Und da sind Ergebnisse manchmal eher zufällig, so meine Erkenntnis.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    mein Hund!! bin richtig stolz. Wir sind im Park unterwegs, Sino angeleint, weil viele Hunde in der Umgebung sind.
    Es nähert sich stocksteif im Imponierschritt ein großer Labradorrüde. Ich bitte den Besitzer ihn zurück zu rufen, da ein Kontakt nicht gutgehen kann, aber der Typ hat von der Aufnahme der Nachricht bis zur verständigen Würdigung einen Zwischenstopp eingelegt, der für uns ausgesprochen unpassend ist.
    Und so setze ich Sino hinter mir ab ( 10 m bis zum Todfeind) und warte bis das Tier sich auf 5 m nähert. Dann brülle ich den Fremdhund zusammen, dass es sich gewaschen hat. Der flüchtet auch brav. Nix mehr mit gesträubtem Nackenfell und hoch erhobenem Haupt. Am besten fand ich meinen, wirklich ganz cool sitzen geblieben und brav gewartet bis das Leckerchen kommt. Vor nem Jahr hätt er bestimmt noch töten wollen. Das beste find ich daran, dass er es mir nunmehr problemlos zutraut das störende etwas einfach wegzuräumen. Das ist für Sino schon ganz ganz viel.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    können sie nicht, aber wenn man trotzdem Angst davor hat, hilft die Erkenntnis nicht.
    Ich persönlich könnte vor großen Kellerspinnen einfach nur rennen gehen, aber da die komplette Familie Angst hat, bleibts zumeist bei mir hängen. Die glücklichen werden gefangen und nach draußen gebracht, wenns mich aber zu doll peitscht, gibts auch schon mal den plötzlichen Schlappentod.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    das ist eigentlich das was mir Sorgen bereitet, gedanklich schieb ichs eher auf die Qualität des Futters und weniger auf eine mögliche Empfindlichkeit des Hundemagens. Schliesslich haben die Tiere das Mittelalter überlebt, und da hat sich kein Mensch Gedanken um Mangelernährung bei Hunden gemacht. Ich würds halt gerne richtig machen, manchmal fehlen halt die Parameter hierfür. Bin ja schon froh e t w a s richtiges gefunden zu haben...

    LG

    Mikkki

    Hi,
    vielleicht sollte man- um der Tiere willen- für eines der Tiere einen anderen Halter suchen...damit wäre alles gelöst.
    Vielleicht hätte man die Frage auch schon vorher in diesem Sinne lösen können und sollen. Aber nun ist es erstmal so wie es ist, ich hoffe dass beide Tiere unbeschädigt weiter leben können.

    Nur meine Meinung dazu. Ich mein das durchaus konstruktiv.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    ich vermute schon, wahrscheinlich ist dies sogar bei allen höheren Lebewesen so. Insgesamt denke ich wird in den verschiedenen Trofusorten eher zuviel als zuwenig an Vitaminen und Mineralstoffen drin sein. Deshalb ist der Gedanke ab und an zu wechseln- wenns der Hund denn verträgt gut und richtig. Schade dass die Deklarationen auf den Futtermitteln nicht immer einen Rückschluss zulassen, welche Quellen den Angaben zugrundeliegen. Am schlimmsten find ich den Ausdruck "tierische Nebenerzeugnisse", da hat man denn gar keine Anhaltspunkte mehr für irgend etwas.
    Für meinen Allergikerhund hab ich auch lange gesucht, Wolfsblut scheint aber z.B.eine marke zu sein, die wirklich alle Inhaltsstoffe explizit deklariert, ein Muss bevor man überhaupt einen Versuch wagen kann.

    Und ja leider auch, es gibt wohl verfressene Hunde ohne nachvollziehbares stetiges Hungergefühl, manche Labrador Retriever haben schon von den Genen her kein Sättigungsgefühl.

    LG

    Mikkki