Beiträge von Mikkki

    Hi,

    von hier aus auch. Hat Dir der TA auch Tips für eine sanfte Rückenmassage gegeben?
    Um so etwas völlig auszukurieren kann es auch hilfreich sein mal einen Chiropraktiker für Tiere aufzusuchen.
    Der kann noch Tips geben wie man die verspannte Muskulatur etwas auflockert und ggf auch ein paar Bewegungsübungen.
    Und natürlich warmhalten ( ist eh schon klar )..

    LG

    Mikkki

    Hi,

    genau so...


    Es war schwierig, diese Energie raus zu bekommen und das gelang in meinem Fall durch "schlendern", eben gaaaaaaannnnz langsam gehen.

    Bei meiner jetzigen Junghündin habe ich gar nichts gemacht, sie kam einfach von Anfang an auf Spaziergänge mit.

    und findet es das normalste der Welt, nichts, weswegen man sich aufregen müßte


    Es ist ja nicht so dass Hunde sich nicht anpassen wollen. Normaler Besitzer, normale Abläufe, Ruhe, die Sicherheit beim Hund sich auf den Leinenhalter verlassen zu können, Vorbildfunktion, niedriger Energielevel, Spitzen ins leere laufen lassen, ruhiges Verhalten belohnen, niemals Hast versprühen, zwischendurch einige wenige Kommandos einfordern und entsprechend belohnen, ab und an Aufmerksamkeit einfordern, wenn sich der Hund mal festschnüffelt, Soveränität versprühen, d.h. keine Panikattacken wenns mal gerade schief läuft, das ist 3/4 der Miete. Schwer genug. Und Zeit Zeit Zeit, bis sich richtig was ändert können Monate vergehen. Da muss auch liebevolles Vertrauen wachsen, gerade dann wenns schon mal schief läuft.

    Wichtigstes Ziel: der Hund muss draußen bereit werden, Verantwortung und Entscheidungsbefugnis an den Besitzer abzugeben, und nur im geringen Umfang in eher kleineren Dingen selbst zu entscheiden. Schafft das der Besitzer, hat er einen stressfreien ruhigen Hund, der sicher ist in der Welt. Im Gegensatz zur Kindererziehung ists ja bei Hunden gerade so dass wir sie eben nicht zur Selbständigkeit erziehen wollen.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    räusper, vielleicht hab ich mich ungeschickt ausgedrückt. Ich wollte eigentlich ausdrücken, das eigene bisherige Verhalten abzustellen und durch Nichtstun( in dieser Hinsicht) zu ersetzen. Natürlich muss der Hund mitkriegen, dass das was er macht so nicht erwünscht ist. Tatsächlich drohe ich mich gerade zu verheddern und hoffe es ist trotzdem klar, was ich meine...

    LG

    Mikkki

    Hi,
    die meisten Vorschläge, die ich hier gelesen habe, zielen darauf ab durch eine eigene mögliche Verhaltensänderung eine Änderung beim Tier herbeizuführen. Würd ich gar nicht machen. Das Tier muss schlicht und ergreifend lernen, dass es eigene Ziele nur erreichen kann, wenn es ruhig, gelassen unaufgeregt und händelbar ist. Impulskontrolle, die Fähigkeit geduldig zu sein und sich zu orientieren sind angesagt.
    Es passiert halt einfach gar nichts, wenn das Tier unerwünschtes zeigt, es geht dann einfach nicht weiter, es gibt keinen Schritt nach vorne, geschweige denn in den Freilauf, soweit kommts noch. Kleine Fortschritte werden belohnt.

    Ist das Tier im Freilauf gilt es sich interessant zu machen, selber mal am Wegesrand zu schauen, mal ein Leckerchen zu verstecken. Ruck Zuck ist man für den Hund interessant und er bleibt gerne in der Nähe. Aber das ist Schritt 2, der noch dauern dürfte.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    stimmt alles,Hundeyoga, do as I do war doch sogar ne Trainingsmethode, ist bei mir aber irgendwie eingeschlafen...

    LG

    Mikkki

    PS: wie kann man denn da einen Hund animieren? Wenn ichs nicht vormachen würde, würde der Hund es ab und an selber machen, aber nicht gezielt. witzig..

    Hi,
    ich kaper jetzt mal den kompletten Thread...
    Ich mach hier im WoZi so ein bisschen Sport, so Dehnungsübungen und son Zeugs, mein Hund schaut kurz und fängt an sich zu dehnen und zu strecken und ist ganz aufgeregt. Kuschelt sich ganz eng ran.
    Ich mach ein paar Atemübungen und wer lässt sich neben mich plumpsen und atmet tief und schwer und auf jedem Fall mit größmöglichem Körperkontakt,- mein Hund . Unglaublich. Seelenverwandtschaft. Ommmm.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    erzwingen kann man im Leben nichts. Und wenn es nicht passt, dann passt es nicht. Für mich wäre die Frage dann entschieden, wenn ich wirklich jemand fände, wo ich genau wüsste, dass es dem Hund gut gehen wird. Aber wirklich nur dann.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    was ist denn aus dem Tortenklauer geworden?

    Zur Magensäure: Ich könnte mir vorstellen, dass die Produktion von Magensäure keine Einbahnstrasse ist, sprich es käme Futter und es wird deshalb so und soviel gebildet, sondern dass es da Rückkopplungen dahingehend gibt, dass also quasi abgefragt wird ob noch etwas benötigt wird oder nicht. Der Nahrungsbrei, der letztlich in den Dünndarm kommt muss ja eine gewisse Beschaffenheit aufweisen, um optimal verdaut werden zu können. Da wäre ein Zuviel oder Zuwenig an Vorbereitung wohl kontraproduktiv. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass dieser Prozess auch störanfällig ist, gerade dann wenn ungeeignetes Futter kommt, oder der Hund ggf einer Zuchtlinie entstammt, wo solche Fehler programmiert sind. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass Allergien den Prozess stören können, wenn es zu entzündlichen Reaktionen im Dünndarm kommt. Dann wäre es möglicherweise tatsächlich besser weniger Trofu zu geben, um nicht die Magensäureproduktion noch mehr anzuregen.
    Da Dünsten ja eine Art Vorverdauung ist, könnte es auch sein dass mengenmäßig weniger Säure produziert werden muss, dies wäre gerade bei Allergiebehandlung ein Vorteil, da der Darm ohnehing genug gereizt ist.
    Quasi Schonkost. Für mich steht dann noch die Frage im raum, was geschieht, wenn die Perestaltik des Darms durch Reizstoffe ( z.B. Allergene) gestört wird, sprich Verdauungsprozesse schneller oder langsamer werden, können dadurch sogar Fehlprozesse ausgelöst werden, die letztlich zu Unverträglichkeiten führen da bestimmte Nahrung der Art oder Menge nach unverdaubar werden?? Z.B. insbesondere auch zuviel Eiweisse?
    Fragen , Fragen Fragen, wenig tragfähige Antworten. Manchmal kann man sich statistisch behelfen in dem man feststellt bei soundssoviel gesunden Hunden ist das so und so und bei so und sovielen Allergiker Hunden so und so, ich hätts bloss gerne etwas gesicherter.

    Solange dies aber nicht so ist, kann man sich ja darauf einstellen und sagen, es gibt eine gewisse Wahrscheinlichkeit dahingehend, dass gedünstetes Futter für einen Allegikerhund besser zu verdauen ist, und richtet sich danach. Man kocht selbst für das Tier, macht eine Ausschlussdiät, und kommt so weiter.
    Schritt für Schritt.

    @Dackelbenny: Man muss die Antworten nicht kennen, ich hab lediglich Erfahrungen gesammelt, und versuche die einzuordnen. Dabei ist es hilfreich sich immer wieder die Frage zu stellen warum etwas so ist. Manchmal kommt man allein durch die gezielten Fragestellungen auf Zusammenhänge, die man sonst übersieht. Ich versuche halt permanent die richtigen Fragen zu erarbeiten, natürlich machen dann Antworten hin und wieder besonders glücklich.

    LG

    Mikkki