Beiträge von Mikkki

    Hi,
    also wenns Geschrei immer wär, fänd ichs merkwürdig, aber ab und an ists mir egal.
    4 Jahre lang lag ich nachmittags bei geöffneter Terrassentür auf der Couch und wurde durch diverse Angriffsmethoden auf dem Nachbargrundstück geweckt. War manchmal lästig aber die Lütten hatten so einen Spass, also hab ich gedacht bin ich nur spiessig. Seit mehreren Jahren gibts keine Angriffe mehr, die Lütten sind groß. irgendwie schade.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    Cetirizin ist ein Antihistaminikum. D.h. es greift in den Stoffwechsel des allergischen Vorgangs ein, und mindert so die Symptome der Allergie.
    Apoquel ist ein Immunsuppressivum, d.h. die Immunabwehr insgesamt wird heruntergefahren, das Allergen nicht mehr so bekämpft. Echte Krankheitserreger aber leider auch nicht mehr so. Es kann sein, dass der Hund auf einmal erkältungsanfällig wird, oder sich andere Dinge einstellen. Dies ist für mich das Medikament, dass viel mehr in das Immunsystem des Hundes eingreift, als ein einfaches Antihistamin.
    Ich würds dann geben, wenn der Hund wirklich leidet und es anders nicht geht. Wir geben unserem Hund Lorano, wenn er auf Gräser reagiert und sich die Pfoten wund leckt. Wirkt recht gut.
    Apoquel ja, um wirklich Leidendruck rauszunehmen, aber möglichst nicht auf Dauer geben. So weit ists hier noch nicht, denke ich. Trotzdem, dass sind wirklich Sorgen. Ich hoffe Ihr findet noch gangbare Lösungen.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    versteht mich bitte nicht falsch. Auch ich bin erstmal für eine Diagnostik. aber es gibt halt Fälle, wo das einfach nicht funktionieren will, und wenn es dann multikausal wird / werden könnte , was soll man denn machen? Die Antiallergika sind dann eine Lösung. Die Diagnostik könnte sehr viel Geld kosten, ohne dass man einen Schritt weiter wäre. Die Therapie wäre wahrscheinlcuh dieselbe. Bei einer Lebensmittelallergie ist dies anders. Hier kann man aktiv ermitteln.

    Wenn mir irgendwann im Frühjahr allergiebedingt die Nase läuft, werf ich was ein, ich hab keine Ahnung auf was ich alles reagiere. Manchmal hab ichs aber auch im Januar, oder auch im Juli. In manchen Jahren aber auch nicht.
    Und manchmal heftig. Was soll mir denn ein Arzt da sagen. Da gibts nichts seriöses zu sagen. Soweit sind wir halt nicht mit unserem Wissensstand. Der Glaube, die Ärzteschaft oder Wissenschaft wird unumstößliche Fakten an den Tag bringen, er täuscht .

    Und dann noch: Ein Antiallergikum ist gegenüber einem Immunsuppressivum die wesentlich weniger eingreifende Variante.

    Sorry, hört sich nicht so gut an , ich weiss, aber deshalb meine o.a Statements.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    mich würd noch interessieren wo die Info mit den 6 Jahren herkommt, hab dazu nichts gefunden...
    Und eine Logikgeschichte: Dein Hund ist möglicherweise auf 8 Dinge allergisch, vielleicht aber auch auf 10, wobei Du die beiden anderen nicht identifizieren kannst. Die Behandlung mit Antiallergikum ist aber dieselbe. Du kannst also in jedem fall Leidensdruck rausnehmen, wenn Du behandelst.

    LG

    Mikkki

    Nachtrag hinsichtlich der Sicherheit von Allergietests: Ich wünschte sie wären sicher, leider sinds die meisten nicht.

    Ich hab mal einen Allergietest gemacht. einmal übers Blut gestestet und einmal über die Haut.
    Völlig abweichende Ergebnisse. Meine Apfel und Nussallergie beispielsweise wurde gar nicht angezeigt, weder hier noch dort.

    Hi,
    nun es sind ja schon mal eine Menge Allergene festgestellt worden, auch welche aus der Umwelt. Die Diagnose ist mehr als aufwändig und nicht unbedingt sicher. Ich bin da eher bei SophieCat und würde Cetirizin geben. Das lindert dann schon vieles. Eine Desensibilisierung ist auch kein Spass, und kostet viel Zeit und Geld.
    Unserer regiert auf abgemähtes Gras, wenn es schimmelt. Er kriegt dehalb bis auf Winterszeiten Lorano. Ist vergleichbar.
    Damit ists dann gut, keine Nebenwirkungen festgestellt, auch keine Müdigkeit.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    das wesentlichste wird ja schon gemacht, nämlich für eine Beruhigung der Situation sorgen. Da ist dann wieder eine ruhige Soveränität gefragt, die unendlich anstrengend ist, weil man gerade diese im Augenblick nicht hat. Wird nicht viel anders sein als wenn man eigene Kinder beruhigen muss, wenn sie hyperventilieren.. Leider fällt ja aus in eine Plastiktüte zu atmen, das würde den Hund nur zusätzlich stressen.
    Mit einem TA würd ich aber noch abklären, dass wirklich keine organischen Ursachen vorliegen.
    Ansonsten kann man nur versuchen ihn von Stressfaktoren fernzuhalten. Eine klassische Therapie kenn ich leider nicht, vielleicht kann man mal Bachblüten versuchen um ihn vom Grunde her etwas stabiler und weniger anfällig zu machen.

    LG

    Mikkki