Beiträge von Mikkki

    Hi,
    Anwalt würd ich nicht einschalten, am Sachverhalt ändert sich ja nichts. Warum sollte A in eine solche Konstruktion einwilligen? Hat nur Nachteile. Muss noch zahlen wenn B nicht mehr kann, hat die Haftpflichtversicherung auch noch an der Backe, weil der Wagen nicht umgeschrieben werden kann, und wenn mit dem Wagen ein Schaden verursacht wird, geht A's Haftpflichtversicherung hoch. Wenn er selbst ein Auto anmelden möchte hat er höhere Beiträge, weil er seinen Schadensfreiheitsrabatt blockert hat. Ich würds nicht machen .
    Wenn s denn doch unbedingt gewünscht ist:
    Vertrag über den Eigentumsübergang abschließen, sobald B nachweisen kann, dass der Kredit aus seinen Mitteln getilgt ist. Sollte A in Anspruch genommen werden, bleibt er Eigentümer, evtl. Zahlungen des B auf den Kredit verfallen im Innenverhältnis. Damit wäre der Anreiz geschaffen das tatsächlich von B alles gezahlt wird. Fristen ausmachen, dass nicht am ersten Tag des Verzugs sondern meinetwegen erst bei Verzug am 5.tag der fälligen Zahlung der Verfall eintritt, das wars.
    Geht, bleibt aber für A doof.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    wir haben uns ohne wenn und aber für unseren Hund entschieden, weil er uns sympathisch war, und wir merkten, dass wir mit viel Geduld auch zu ihm vordringen können. Sino sass damals im Tierheim, schon ein halbes Jahr lang. Und dass mit knapp 3 Jahren. 6 Vorbesitzer, mindestens einer muss ihn körperlich misshandelt haben. Ein Problemhund, der sich nur auf sich selbst verlässt, und der Welt mal vor die Füsse rotzt.
    Unsere Trainerin, die wir schnell eingeschaltet haben meinte nur, dass Sino ein ausgesprochen selbstbewusster Hund sei zu dem man erstmal vordingen müsse. Jau, war schwer, mittlerweile ist er aber sehr ruhig geworden und verlässt sich auf uns, lässt uns viele Dinge für ihn regeln. Aber etwas über seine Vergangenheit zu wissen, war schon wichtig, auch dass einiges schiefgelaufen ist. Sino ist nämlich kein Allerweltshund, sondern wenn er krakeelig bedrängt wurde , ist er früher nach vorne gegangen, das ist jetzt gsd komplett weg, bzw. wir können solche Situationen ausschließen. Es sei denn jemand aus der Familie wird bedrängt, dann ist er da. Ich finds schade, dass niemand sich mit ihm so beschäftigt hat, dass er immer wieder abgegeben wurde. Aber das ist vorbei, und hier ist er nun richtig zu hause. Für ihn ist das alles ohnehin abgehakt, nach knapp einem Jahr hat er seine damalige Pflegerin im Tierheim nicht mehr erkannt, er lebt halt im hier und jetzt.
    Wir haben ihn jetzt 2 einhalb Jahre, und irgendwie ist das was vorher war nicht mehr wichtig. Unsere Gedanken werden von anderen Dingen bestimmt, manchmal schwer manchmal leicht. Im Augenblick ist das leben aber auch so intensiv, dass ich eher selten zurück blicke. Der Thread hat mich jetzt nochmal dazu gebracht nachzudenken, aber dann ists auch wieder Monate kein Gedanke.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    fällt mir auch grad wieder ein, unterbrecht mich wenn ichs schon mal geschrieben hab..

    Sino hat grad nen Dummy geholt und steht mitten in der Familie. Unbemerkt kommt gerast ähnliches einjähriges Welpi und rennt tatsächlich unseren Hund um!!! Es dauert eine halbe Sekunde und unserer sitzt auf dem auf dem Rücken liegenden Welpi und macht ne klare Ansage. Kämpferisch ist Welpi völlig unerfahren und tief beeindruckt.
    Wir konnten die Hunde dann trennen, nix ist passiert. Die HH dröselten dann langsam zu uns hin , merkten noch an, dass ihr Hund noch nie Widerstand hatte und es gut fänden dass er mal einen druff gekriegt habe. Vielleicht lässt ers ja mal..

    Nun ja...

    LG

    Mikkki

    Hi,
    ich seh zwischen Hund und Katz riesige Unterschiede.
    Hunde sind außerordentlich dem Menschen zugewandt. Ich hab den Eindruck, sie rechnen gar nicht unbedingt mit Gefahren ringsrum, und können jederzeit einer " Spielattacke" mit ihrem Menschen unterliegen. Konzentration dann gleich 0.
    Und wenn eine Katze oder Eichhörnchen auftaucht, oder etwas anders Jagdbares, holla die Waldfee, Konzentration auf andere Dinge ebenfalls gleich 0.

    Anders Katzen: bevor sie handeln, schätzen sie erst ihre Umgebung ein, einschliesslich Strassenverkehr.
    Beispiel: Mitten in der Einfahrt eine Bauernhofs liegt unsere spätere zu diesem Zeitpunkt 7 Wochen alte Katze. Es nähert sich der Milchlastwagen und fährt rückwärts in die Einfahrt. Das kennt die Katze schon. Sie geht ein bisschen mehr unter den fahrenden LKW, etwas achsenmittig. Wartet bis der LKW wieder weg ist mit Mordsgetöse und legt sich wieder an den ursprünglichen Platz. Ich schätze mal das Katzen Strassenverkehr bis Tempo 30 einschätzen können. Sie sind da völlig autark. Auf Schnellstrassen natürlich nicht.

    EKH müssen raus, alles andere ist für mich Tierquälerei. Beide Katzen, die wir hatten, waren zum Teil wochenlang weg, bevor sie abgemagert und völlig zufrieden wieder auftauchten. Sie hatten in der Werksatatt eine Katzenklapppe, konnten also jederzeit rein oder raus. Wollten sie kuscheln oder fressen kamen sie an die Balkontür. Hatten sie Jagdglück z.B. auch kleinere Ratten, kamen sie tagelang nicht, weill sie genug zu fressen hatten.
    Das ist für eine Katze wichtig, wenn man dann sagt, das ist lebensgefährlich , stimmt das. Das ist aber nunmal ihr Leben, und wenn sie es beim Rumstromern verliert, ist es traurig, aber es gehört dazu.

    Ein Hund ist da ganz anders, wie o.a. Das Verhältnis zum Menschen ist viel wichtiger. Solange er draußen ein abwechslungsreiches Leben mit Mensch hat, reicht ihm das völlig.
    Man muss ihn also keinen Gefahren aussetzen, er kann auch so glücklich sein.

    Für mich gibts keine Gewichtung, ich hatte / habe unsere Katzen lieb und unseren Hund natürlich auch. Wenn irgend etwas mit den Tieren ist, leide ich genauso, das ändert aber nichts daran dass Katzen ein freieres risikoreicheres Leben führen dürfen sollten.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    Sino ist unser erster Hund, wir haben ihn aus dem Tierheim. Der Rückruf funktionierte nach 2 Tagen ( er akzeptierte uns sofort als seine neue Familie) und er durfte öfters frei laufen. Wir haben dann die Schleppleine an sein Geschirr gemacht und ihn damit laufen lassen. Wir haben nie das Ende der Leine in der Hand gehalten,oder sind auf die Leine getreten zur Begrenzung. Laut Trainerin soll das Gefühl vermittelt werden, der HH hätte die Kontrolle über die Schlepp / Hund weil sie beim Ziehen über den Boden Widerstand erzeugt. Obs stimmt oder nicht, ich weiss es nicht, gestört hat sie jedenfalls nicht. Beim Apportiertraining war sie noch hilfreich, wenn der Hund unkonzentriert war konnte man ihn leicht zu sich hinbringen und ihm verständlich machen, was gewünscht war. Insgesamt fand ich die Schlepp eher hilfreich, wir nutzen sie allerdings schon lange nicht mehr.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    Die TA-Helferin, die ich am Telefon hatte, kann ja keine Befunde unautorisiert an mich rausgeben....

    sie könnte sich aber den Befund anschauen und etwas vor sich her nuscheln. Nuscheln ist ja kein Vorlesen oder einen Befund mitteilen. Ich hab das mal recht nett angebracht, und hab den Befund gekriegt. Genuschelt. wenn die bis 7 aufhaben, würd ichs nochmal so versuchen.

    LG

    Mikkki