Beiträge von Mikkki

    Hi,

    nur wegen Fieber ins KH? Nee, eher nicht. Nachts geht das Fieber eh meist runter, frühmorgens ist man manchmal sogar fieberfrei. Fieber an sich ist nichts schlimmes, nur wenn man allzu schwach wird sollte man etwas dagegen tun.
    Achten sollte man auf folgendes: Hat man sich einen Virus eingefangen, braucht man keine Antibiotika.
    Fühlt man sich aber nach 3 Tagen immer noch nicht besser muss man dringend zum Arzt, denn der muss durch eine Blutuntersuchung ausschließen, dass sich möglicherweise auf den Virus noch eine bakterielle Zweitinfektion als Folge draufgesetzt hat.
    Bakterien könnten dann noch schlimmer wüten als der Virus. Der Arzt muss dann je nach Befund entscheiden, ob ein AB genommen werden muss oder eben nicht. Aber direkt am ersten Tag Fieber so massiv senken und KH, nee wie gesagt eher nicht.
    Es sei denn man hat vielleicht einen Grippeverdacht. Da würde ich sofort zum Arzt, der die Sache von Anfang an begeleitet. Gute Besserung

    LG

    Mikkki

    Hi,
    nein dazu ist das Finanzamt nicht da. Dafür sind Steuerberater da.

    Die Lebenssituation eines Hundes auf der Strasse und in einem Zuhause mit dem Menschen als Leitfigur sind wohl völlig unterschiedlich. Auf der Strasse wird sich ein Hund eine Aggression nur im absoluten Notfall leisten können.
    Die eigene Verletzungsgefahr ist viel zu groß. Und wer sich verletzt, stirbt möglicherweise daran.
    Wer sich da sozial nicht anpasst hat ganz schlechte Überlebensschancen. In einer Familie ist das ganz anders. Hier soll sich das Tier entgegen seinen Erfahrungen auf den Menschen verlassen. Schwierig möglicherweise dann, wenn zwischendurch in Gefangenschaft schlechte Erfahrungen mit Menschen oder Hunden gemacht wurden.


    Unser Hund kommt nicht aus dem TS, hat aber ein halbes Jahr im Tierheim gesessen und 6 Vorbesitzer.
    Das einzige was er wirklich gelernt hatte war: Ich verlass mich nur auf mich selber, die anderen können das eh nicht für mich leisten was ich brauche. Es dauerte lange bis dieser selbstbewusste Kerl akzeptierte, dass wir jetzt für seine Sozialkontakte zuständig sind. Heute, nach 2 einhalb Jahren bei uns kann ich ihn sicher hinter mir absitzen lassen und vorne mögliche angreifende Tutnixe verbrüllen.

    Es geht alles, auch einen Strassenhund kann man mit viel Geduld und Liebe auf sich prägen, aber Vertrauen muss auch wachsen, manche Verhaltensweisen kann man anfangs nicht ganz rauskriegen, weil der Hund einfach noch nicht so weit ist. Und wenn man auch nur versucht Verhaltensweisen zu unterdrücken, kann man sich ganz schnell Probleme holen, die man gar nicht will. Ich hätte damals niemals auch nur angedacht einen leinentobenden Sino körperlich mit Bedrohungspotential zu korrigieren, wie es oben bei dem Terrier gemacht worden ist. Da muss man anders arbeiten.
    Zumindest ab 25 kg Hund aufwärts. Ein guter Trainer wird das alles wissen. Die Kunst bgesteht dann darin die Spreu vom Weizen zu trennen.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    Doktorspielchen also ...

    eher nicht...

    Aber bei der Gelegenheit fällt mir ein Erlebnis ein, wo mir die beiden unteren Weisheitszähne aus dem Kiefer ausgegraben worden sind. Einer dieser Mistdinger ist dann auch noch abgebrochen.
    Frau Dr. kniete fast auf mir und sagte: Jetzt gib ichs Ihnen.

    Ist mir erst hinterher so bewusst geworden. Und auf dem Zahnarztsesselchen hatte ich andere Gedanken, als mich um Humor zu kümmern. Hatte ich hinterher Hamsterbacken, da war alles dran.
    Die Familie hat gequietscht, als ich mit 2 eiskalten Bierflaschen an den Wangen daniederlag.

    LG

    Mikkki