Hi,
erinnert mich grad an die Kleinkinderziehung. Stöppke fällt und überlegt ob, es heulen soll. Springt die Mutter auf ist das Gebratsche da. Bleibt sie sitzen und vermittelt, das war ja wohl nichts dolles gibts kein Geheule, es wird weitergespielt.
Ganz krass: Mutter will Kind im KiGa abgeben. Kind schreit, heult und trampelt, die Mutter traut sich kaum zu gehen.
Endlich geht sie doch mit schlechtem Gewissen. Kind dreht sich um, wischt die Tränen ab, fängt an zu spielen und vermeldet: Heut hab ichs Mama richtig gegeben. ( Eine Kindergärtnerin hats der MMutter GsD im vertrauen erzählt, die nächsten Abschiede gingen cooler vonstatten, da die Angriffsfläche fehlte und sich Emotionen nicht mehr lohnten)
Natürlich ists beim Hund anders, der Vergleich hinkt, aber wenn jemand soverän ist, ists leichter, viel leichter.
Dem Gegenüber stellen sich einfach weniger Fragen..
LG
Mikkki