Hi,
das ist einfach. Wenn ich ( die Ressource) in den Augen meines Hundes bedroht werde, greift er an, obgleich er ohne diesen angenommenen Bedrohungsfaktor mit diesem Hund entweder klargekommen wäre oder ihn zumindest gemieden hätte.
Beispiel: Ein Ridgebackrüde hat mich bedrängt, weil er Leckerchen wollte, Sino hat sofort angegriffen, obwohl er richtig Angst hatte ( Rute komplett eingezogen). Er hats bitter enst gemeint, ich konnte die Situation gsd anders entschärfen.
Gegenüber Menschen: Sohn 2 sollte angegriffen werden, der Angreifer war sehr aggressiv. Sino ist sofort nach vorne und hat geknurrt und gefletscht. Da er an der Leine war ist nichts passiert, der Angreifer ist ziemlich panisch geflüchtet.
Betrunkenen, die sich komisch bewegen, weichen wir weiträumig aus, weil ich schon mal merke, dass Sino sie besonders beobachtet, allerdings ohne zu starren. Gerade auch nachts. Auch wenn ich keinen Anlass habe da irgend etwas zu befürchten,fühl ich mich einfach wohler, wenn wir Abstand halten können.
Ansonsten zu Hause: Ich glaube Einbrecher würde Sino nicht mögen. Da kommt dann zum Schutztrieb noch Territorialverhalten dazu.
Insgesamt alles sehr gut händelbar, man muss es nur wissen und sich darauf einstellen. Immer etwas drauf achten und die Vorsorge miteinbeziehen, und nachts natürlich kein Freilauf.
Handy am Ohr und völlig konzentrationsloses Rumlatschen geht natürlich gar nicht.
LG
Mikkki