Beiträge von Mikkki

    Hi,

    so ists. Libellenlarven sind große Räuber. Molche fressen Mückenlarven auch gerne, kleine Frösche auch.
    Vor vielen vielen Jahren hab ich mal Rotfeuerfische gehalten, die brauchten als Nahrung Guppies.
    Ich hatte dann mal so viele Jungfische, dass ich einige auch in den Teich gegeben hab, eigentlich mit dem Gedanken dass sie Futter für Molche und Libellenlarven sein könnten. Was passierte: In diesem Jahr gabs hier gar keine Mückenlarven mehr, am Ende des Sommers waren mehr als geschätzt 3000-4000 Guppies im Teich. Echt zäh. Und diese Tiere waren noch hübscher und bunter als man sie sonst kennt. Ich hab dann alle die ich kriegen konnte ( >90%) abgefischt und an Zoohändler verschenkt. Sie hatten Glück, eben weil sie so hübsch waren. Manche Inzuchtstämme , die man heute in Zoofachgeschäften findet, sind bereits genetisch völlig fertig und keine Zierde mehr.
    Heute ists aber glaub ich verboten, dass Händler von Außen Fische annehmen dürfen. damals ging das noch.

    Oh, ich gerate off topic. Aber wenns zu viele Mückenlarven gibt, helfen Guppies...

    LG

    Mikkki

    Hi,

    kann ich so bestätigen. Als wir Sino aus dem Tierheim holten, lebte noch eine Katze bei uns. Wurde sofort akzeptiert.
    Aber draußen eine Fremdkatze treffen war eindrucksvoll laut. Ziemlich nervige Angelegenheit ist aber wohl nicht zu ändern.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    wir waren im Feld unterwegs. Auf uns zu kommt ein erwachsener entlaufener Ridgebackrüde, wollte sich uns wohl anschließen. Kam bis auf 10 m ran. Sino ist tatsächlich ruhig geblieben. Der Rüde ist dann wieder gegangen. Puuuh,
    irgendwann hörte ich dann weit entfernt die Rufe nach Bodo. war aber kein Grund für den Hund zu kommen.
    Normal hätt ich Sino fest gemacht und den Ridgeback eingepackt. Aber auf dem Feld gabs nichts zum festmachen. war total Kacke...aber wie gesagt der schatz war ruhig...

    LG

    Mikkki

    Hi,

    vielen Dank für Eure Einschätzungen. Ich werde meine Gedanken mal entproblematisieren, sprich annehmen dass der Hund überhaupt kein Problem hat. Das heisst, es bleibt alles wie es ist und er erfährt keinerlei Einschränkungen wie oben theoretisch angedacht. Beim TA werden wir mal nachfragen ob was mit den Zähnen sein könnte, aber gestern abends beispielsweise hat er einen Knochen so dermassen laut benagt, dass ich auch da dann eher denke dass nichts ist.


    Gestresstes Kontrollverhalten ist für mich, wenn ein Hund bei jeder Bewegung seines Menschen hochspringt und ihn jedesmal bis vor die Toilette verfolgt, schlecht alleine bleiben kann usw.

    Sowas haben wir hier gar nicht...


    Daß ein Hund als Rudeltier aber das Bestreben hat, bei seiner Familie zu sein, finde ich völlig normal.

    Das nimm ich einfach genau so an.

    Für mich ist damit die Fragestellung in diesem Thread vollständig geklärt, und es ist alles gut.

    LG

    Mikkki