Hi,
die -ich krieg den Kopf nicht vom Boden weil es da so gut riecht Phase- geht so langsam vorbei, so schlimm wie letztes Jahr wars auch nicht, und ich überlege ob ich tatsächlich mal mit etwas Leinenführigkeit für Sino anfange.
Das Fuss als Kommando kennt er und er hält es ca. 20 m lang durch,spätestens dann ist er wieder vor mir, ein ermahnendes tz wird ignoriert und irgendwann ist halt Schluss mit dem Willen das Fuss hinzulegen. Belohnungen zwischendrin sind fatal, denn ist das Kommando ja wohl beendet oder?? Sonst sind mir die Bedürfnisse und auch Erfordernisse meines Vierbeiners klar, aber hier versagt irgendwie meine strukturierte Vorstellungskraft. ich habe mir intuitiv angewöhnt wenn der Hund zu sehr oder plötzlich in eine Richtung geht ihn dann zurück zu ziehen, wenn die Leine gespannt ist, so dass auf keinen fall ein Ruck entsteht. Der Hund zieht hierhin ,ich halt in die Gegenrichtung was dazu führt dass Sino zurück gezogen wird und beileibe nicht dorthin kommt wo er eigentlich hin wollte. Das führt jetzt schon mal dazu dass er das heftige Ziehen sofort sein lässt, wenn er spürt dass ich das nicht will. Aber ist das ein Ansatz?? Oder ist das Mist?? Alle anderen Lebensbereiche meines Lieblings konnnte ich dahingehend besetzen, dass der Hund erst fragt was ich wohl dazu meine, aber hier herrscht komplettes Versagen. Ideen wie man langsam anfangen kann??
LG
Mikkki