Hi,
stimmt natürlich, auch Labbies fehlt wohl ein Gen, dass eine Sättigung hervorruft, die haben auch immer Hunger.
Meiner ist da gsd anders. Satt ist satt und zuviel ist zuviel, da bleibt denn manchmal auch was im Napf liegen.
Aber schauen wir uns soch mal genetische Futterprägungen an. Chips und Pommes sind für den Menschen deshalb so verführerisch, weil sie eine bestimmtes Fett/ Kohlenhydratverhältnis haben. Darauf fahren wir ab, weil wir noch aus der Steinzeit wissen: Davon soviel wie möglich, weil das ist energiereich und hilft mir besser beim Überleben als alles andere.
Natürlich haben dann die Steinzeitler noch etwas mehr gejoggt als unsereins, ne fette Haxe machte ihnen also relativ wenig aus.
Natürlich ist ein Hund auch noch so geprägt und das muss man beim Hund halt genau so gucken wie beim Menschen auch.
Das heisst dann aber doch nicht, dass dies in allen Teilbereichen der Nahrung gilt. Bei Natriumchlorid sollte es bei Hund und Mensch eigentlich ganz gut funktionieren, eine Ausnahme gilt natürlich wieder mal z.B. bei den Bluthochdrücklern,
aber sonst??
Hat denn schon mal jemand probiert, dem Hund Fleisch , Kartoffeln und Gemüse getrennt hinzustellen? Klar zieht sich der Hund erstmal 3 Tage Fleisch rein, aber dann geht er auch mal an die Kartoffeln, und wenn draußen das Gras matsche ist wird Gemüse interessant. Denk ich mir zumindest.
LG
Mikkki