Beiträge von Mikkki

    Hi,
    @SophieCat:also ich bin da ganz bei Dir. Ich denke da nur mal an meine Kindheit, da gabs noch sogenannte Kettenhunde. Da mussten selbst Menschen mehr als vorsichtig sein. Wenn man da was Kleines hätte hinlaufen lassen, das wär gar nicht gegangen.


    LG

    Mikkki

    Hi,
    wobei die " Bewaffnung" m.E. nichts aussagt. Die Einstellung zu dieser Bewaffnung und die schnelle Entscheidung die Waffe einzusetzen ist jedoch ganz anders als die der meisten Mitglieder hier. Damit muss man sich vorher beschäftigt haben, sonst geht das nicht so ohne weiteres. ( nur meine Meinung)

    LG

    Mikkki

    Hhi,
    auch ich liebe es, mit meinem Hund zu arbeiten, und ja das Verhältnis wird logischerweise immer enger.
    Ich stelle mir gerade nur die Gretchenfrage, ob dies auch wirklich erwünscht ist. wenn du beispielsweise in 2 Jahren nach Deutschland zurück willst und du den Hund nicht mitnimmst, wäre es besser für ihn, die Bindung an Menschen wäre zwar da, aber eben nicht so intensiv. Jemand aus dem Dorf könnte ihn dann mitversorgen.
    Dies wäre für mich die logische Konsequenz, denn wie eingangs stärker betont,ich glaube nicht, dass das Tier in Deutschland glücklich würde.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    ich gebe SophieCat durchaus recht, in Bezug auf den Sachverhalt und die HH ist das allermeiste spekulativ, und das wird so bleiben. Mich persönlich interessiert, wie die Mitglieder des DF in dieser Hinsicht " ticken" denn aus ihren Postings kann man viel hinsichtlich der eigenen Einstellung ableiten. Und in den absolut meisten hier gelesenen Meinungen stelle ich große Übereinstimmung mit eigenen Gedanken fest, was mich sehr beruhigt. Ich habe auch keine Lust mir ein Messer einzustecken oder mit der Erwartungshaltung leben zu müssen, dass andere HH durchaus eins dabei haben..

    LG

    Mikkki

    Hi,
    nun ganz so einfach empfinde ich das nicht. Die Alpha Tier Geschichte schon, aber das mit dem Begrüßen und möglicherweise auch Einschränken zu hause ist was anderes. Gilt aber wahrscheinlich nur bei
    Wach und Schutzhunden und nicht bei jagdlich orientierten Tieren.
    Unserer gehört zu ersterer Sorte. Wenn man hier nicht aufpasst, gehört das ganze Haus nur ihm und man selbst ist nur noch geduldeter Gast. Er würde sich überall hinlegen und alles bewachen -wenn er denn dürfte. Gäste kämen nicht ins haus- wenns nach ihm ginge. Er würde nicht mehr schlafen, weil er muss ja aufpassen - wenns nach ihm ginge. Er würde die Weltherrschaft an sich reissen und sich nur noch kraulen lassen was seinem Selbstwertgefühl über die massen guttun würde und seinen Anspruch bekräftigt selbständig über Ressourcen zu bestimmen- wenn man ihn liesse.
    Wenn man ihn liesse- er wäre todunglücklich.
    GsD lassen wir ihn nicht und lenken ihn liebevoll, schränken ihn aber ab und an ein, insbesondere Türbewachen ist nicht.
    Deshalb kann er gut schlafen, weil wir alles im Griff haben, auch die Tür. So haben wir einen entspannten Hund.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    @bonitadsbc In dem speziellen Fall gehts ehrlichgesagt wirklich um Kastration, damit kein Ups-Wurf passiert. Aber der Hund ist halt "schon" ca. 10 Monate und ich weiß halt nicht, ob das quasi nicht "zu spät" ist für vor der Läufigkeit. Unser Tierarzt macht sowas eigentlich auch nicht und hat somit auch keine Erfahrungswerte bei der Hand...
    In oder am Beginn der Läufigkeit kastrieren stell ich mir aber halt echt als wirklich super besch*** vor

    Lasst doch mal einen intakten Rüden schnüffeln, der weiss genau ob eine Läufigkeit ansteht. Ich schätze mal das Sino eine beginnende Läufigkeit ca. 10 Tage vorher feststellt und dies äußert durch entsprechendes Verhalten.

    LG

    Mikkki

    PS. Hab geantwortet bevor ich die letzten Postings gelesen hab. da steht der Hund natürlich im Hintergrund.
    Gute Besserung dem Patienten , Mist Mist Mist so eine Diagnose.

    Hi,

    Dann spricht er noch davon, dass man der Hund in seiner jeweiligen Kompetenz übertreffen muss, damit er einem folgt.

    kann ich nur bestätigen. Sino liebt uns zwar von Anfang an. ( wir haben ihn aus dem TH seit 3 Jahren, er ist jetzt 6)
    Draußen traute er uns aber nicht zu mögliche Angreifer abzuwehren. Tierisches Theater bei Hundebegegnungen.
    Erst als er kapiert hat das wir ihm alles vom Hals halten was nicht passt, wurde er sofort ruhig.

    LG

    Mikkki