Beiträge von Mikkki

    Hi,
    im allgemeinen Sprachgebrauch mag das Vokabular eine Wertigkeit ausdrücken.
    Für mich persönlich ist dies nicht so. Ich habe meinen Hund nicht einen Deut weniger lieb wenn ich sage " er frisst".
    Und seine Stellung innerhalb der Familie ändert sich auch nicht. Das Wort fressen in Zusammenhang mit einem Hund ist für mich nicht irgendwie anstößig. Dies passt einfach.
    Probleme hab ich wenn mir unterstellt wird, ich würde bei Verwendung bestimmter Wörter oder Bezeichnungen einen herabsetzende Intention verfolgen, die es so einfach nicht gibt. Viele Worte aus meiner Jugend, stehen heute völlig in der Kritik, m.E. wird sogar regelrecht danach gesucht, was möglicherweise nicht mehr gehen könnte.

    Wenn ich mich über die Stellung eines Hundes in unserem Zusammenleben äußere, definier ich das nicht über die Abgrenzung in der Sprache sondern spreche explizit über das Wesen Hund.

    Für mich ist manchesmal eine dargelegte Aufregung im sprachlichen Bereich nicht ganz nachvollziehbar, ich seh das eher ruhig und gelassen es läuft halt eher nebenher..

    LG

    Mikkki

    Hi,
    manche Hunde schliessen sich gerne Menschen an, die nicht viel Wirbel um Hunde mache, sprich die Hunde eigentlich kaum beachten. So kommen auch Leute in den Mittelpunkt, die mit Hunden eigentlich gar nicht viel am Hut haben.
    Je weniger Aufhebens um den Hund gemacht wird, desto besser kommts an.
    Das heisst aber nicht, dass der Hund nur diese Menschen als Taktgeber akzeptiert. es kann nur schon mal sein, dass der HH mal einen Nachmittag mal abgemeldet ist, weil so ein Type Mensch auftaucht. gewähren lassen, gut ists.
    Wenns natürlich der eigene Partner ist, sollte dieser natürlich die Regeln kennen, die für den Hund gelten..

    LG

    Mikkki

    Hi,
    lisa: Es gibt so viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die man sich nicht erklären kann, so dass ich das von Dir geschriebene weder negieren möchte, noch als Beweis für etwas Paranormales ansehen will. Manchmal spielen einem auch die eigenen Sinne einen Streich. Als Kind meinte ich öfters nachts an einer Stelle ein Gesicht zu sehen ( wo eigentlich keins hingehört) trat halt manchmal bei Mondlicht auf, wie ich später mal erleichtert feststellte. Dann träumt man Dinge, die sich später bewahrheiten usw. Eine Erzählung bleibt mir besonders in Erinnerung, als jemand völlig ernsthaft versicherte, er sei mit seinem Auto nachts in einem Waldstück gefahren, auf der rechten Fahrbahnseite sei eine " Gestalt" erschienen und habe ihn zum Anhalten aufgefordert. Dies habe er zwar nicht getan sei aber sehr langsam und ganz besonders vorsichtig weitergefahren. Keine 200 m später in einer Kurve habe ein Baum quer gelegen, in den er mit Sicherheit reingebrettert wäre wenn er nicht gewarnt worden wäre. Eine Person die gewarnt hätte liess sich nicht auffinden.

    Ich persönlich hab mal geträumt, ich hätte nachts meinen Mülleimer aus der Küche ins Schlafzimmer gebracht, weil es aus irgend einem Grund wichtig war. Dies waren dann auch meine ersten morgendlichen Gedanken. ( manchmal erinnere ich mich gut an meine Träume). Ich lächle noch vor mich hin was ich da wieder für einen Scheiss geträumt hab, nehme Körperschwung auf um aus dem Bett zu hüpfen, und stoß mir massiv den Fuss an meinem Mülleimer. Ähm ja.
    Ist in er ersten Sekunde lustig, ab dann aber irgendwie gar nicht mehr. Bin wohl geschlafwandelt. Für mich persönlich gruselig, weil ich eigentlich gern Kontrolle darüber haben möchte was ich denn so tue.

    Meine Idee: Es gibt vieles, das wir noch nicht wissen. ich hab aber noch nichts erlebt, dass mir irgend ein unerklärliches Wesen Angst gemacht hätte. Und solange das so ist, hab ich meinen Frieden damit.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    klar ist eine Diagnostik wichtig, man sollte sich nur nicht verrückt machen. Es besteht eine hohe Chance dahingehend, dass der Hund auf bestimmte Dinge in der Nahrung unverträglich reagiert, und dies ist das einzige Problem.
    Ist der Darm erstmal gereizt und ggf. sogar entzündet, kann es teilweise bis zu 3-4 Monaten dauern bis der Hund wieder normal verdaut auch wenn er in dieser Zeit ausschliesslich Futter bekommt, dass er ohne diese Entzündungen gut vertragen würde. Und Medikamente insbesondere auch AB vergrößern das Problem, da zusätzlich nützliche Darmbakterien abgetötet werden.
    Bring da erstmal Ruhe rein. Koch entweder selber als Eiweissquelle ist z.B. Pferd geeignet oder auch Pute.
    Kohlenhydrate z.B. Kartoffeln. Wenn das Tier Butter verträgt wärs super.
    ansonsten könnte ich als Nassfutter Kale empfehlen, selbst mein supersensibler Hund verträgt das gut.

    Ich tippe nicht auf eine Allergie deshalb könnte man Butter verwenden und braucht keine komplett strenge Ausschlussdiät.

    ich hab hier mal einen Thread gestartet Brainstorming zur Hundeernährung, von den Symptomen her dürftest Du das Deinen Hund durchaus wiederfinden.
    Meinem geht's mittlerweile wieder richtig gut, und das bestimmt schon 2 Jahre lang..Ich hoffe Ihr findet bald die Ursache

    LG

    Mikkki

    Hi,
    heute auf Gassirunde...

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    LG

    Mikkki