Ja, ich hab mir bei der Frage auch nichts Böses gedacht. Und man muss sich doch für Fragen nicht rechtfertigen. Wo kommen wir da hin? Wem's nicht passt, der soll sie einfach überlesen und nicht drauf eingehen.
Beiträge von Buddy-Boots
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Buddy-Boots
Auch ich wundere mich, ob du deine Frage ernst meinst. Was genau erwartest du als Antwort? Klar gibt es Menschen die mit Hundehaltung/Tierhaltung nichts anfangen können. Aber die wirst du wohl kaum hier in diesem Forum antreffen.
Ja, aber das gleich als Scheiß Frage abzutun, muss doch nicht sein, oder?
Ich wollte halt mal die Beweggründe vergleichen, philosophieren, nichts Bestimmtes.
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@Cattlefan In dem Ton hab ich keinen Bock, mich mit dir zu unterhalten. Da mache ich lieber mal ne Popcornpause.

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Was soll diese Scheiß Frage!?Natürlich gibt es Mütter ( Und andere Menschen!) die keine Hunde mögen!
Muß man das???

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Ob ich meinen Hund liebe ? Aber ich liebe sie nicht, hab sie aber sehr, sehr lieb.Ich finde, lieben tut man nicht mit Worten, sondern mit Taten. Ich kann also sagen, dass ich meinen Hund liebe, und dann lasse ich ihn 8 Stunden am Tag auf mich warten.
Oder ich sage, dass ich mein Tier sehr gern habe, aber ich respektiere sie und bemühe mich, ja was eigentlich? Woher wissen wir eigentlich, ob unsere Hunde glücklich sind? Am Output? Am Wackelschwanz?

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Natürlich gibt es das! Komische Frage!
Auch gibt es Menschen die alte Menschen mögen, aber keine Kinder, genauso wie es Menschen gibt, die Katzen lieben, aber keine Hunde... ;-) etc, etc....Haha

Ich meinte aber damit, ob hier jemand so eine Person kennt, und welche Beweggründe diese hat, aber naja, vielleicht führt das doch zu weit und schweift zu sehr vom Thema ab

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nur dazu (mit dem Rest deines Beitrags kann ich nix anfangen):Nö. Vielleicht ist das beim gemeinen Labbi so. Ich musste mir die "Liebe" meines Hundes hart erkämpfen. Mindestens zwei Jahre hat es gedauert.
Bei meinem Mann war das einfacher
Es hat zwei Jahre gedauert, bis dein Hund gewedelt hat, wenn er dich gesehen hat? Wedeln ist doch schon ein Zeichen von Liebe (natürlich nicht immer, aber das merkt man ja selbst).
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Dass er Hafer nicht so wirklich gut verträgt, habe ich auch festgestellt. Der geht nur, wenn ich die Flocken wirklich extrem matschig koche, sonst pupst der mich tot.Sonst geht irgendwie alles, aber der Hafer ist böse^^
Genau das habe ich jetzt auch herausgefunden. Haferflocken ins Futter - Schwefelgeruch zum Abwinken
Hafer am Vortag gekocht - kein Problem. Ich füttere den Brei - zusammen mit Hirse und Hanfprotein - aber in Maßen, sprich, 2x 50g gekochten Brei am Tag zum Frühstück und Abendessen.
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Jetzt, wo wir festgestellt haben, dass es HH gibt, die keine Kinder mögen:
Gibt es denn auch Mütter, die keine Hunde mögen? Die also überhaupt keinen Sinn in der Hundehaltung sehen?
Außerdem kristiallisiert sich für mich heraus, dass jeder hier, der einen Hund hat, den Wunsch verspürt, Liebe zu geben. Nur scheint das mit Hunden/Tieren viel einfacher zu sein als mit Menschen. Hunde nehmen die LIebe gern an und geben sie unmittelbar zurück. Sie werfen sie dir förmlich nach.
Menschen .... ach, reden wir nicht darüber

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@oregano Bei meinem hilft nur, den Stress sofort aufzuheben. Ist allerdings nicht immer möglich.
Und dann füttere ich halt vegan-vegetarisch (will keinen belehren), ist leichter verdaulich als Fleisch und daher nicht so belastend.