Und um wieder zum wirklichen Thema zu kommen:
Jeder Hund tickt doch anders. Einerseits rasseabhängig und altersabhängig, andererseits ganz individuell. DIE Ernährung gibt es schlichtweg nicht. Ich wünschte, ich hätte einen Hund, dem ich jedes TroFu vorsetzen kann, es würde viel Zeit, Aufwand und auch Geld sparen.
Aber mittlerweile finde ich sogar Spaß an der Kocherei, am (gemäßigten) Experimentieren, um immer bessere Ergebnisse zu erzielen. Ich führe seit 2 Wochen Tagebuch über Input und Output und kann so viel schneller feststellen, warum Herr Hund heute Flatulenzen hat oder es ihm so gut geht. Ich wiege das Futter ab, und anfangs hab ich jedes Output mit der Gepäckwage auf dem Acker gewogen! Mittlerweile schätze ich nur noch grob und trag das ein. 