Beiträge von Buddy-Boots

    Liebe @Megan, ich kann dich sehr, sehr gut verstehen! Es ist wirklich zum Heulen, vor allem, wenn man meint, es geschafft zu haben, und wenn dann der Horror wieder losgeht.

    Wie bereits geschrieben, ging es bei meinem Hund nach einem Jahr das erste Mal wieder leicht los, als ich zu Weihnachten bei meinem Papa zu Besuch war. Der Stress der Autofahrt, die neue Umgebung, läufige Hündin - das war einfach zu viel für ihn. Er hat auch innerhalb des Jahres von gut 30 auf 25-26 abgenommen :(

    Und gestern auch wieder eine richtige Flüssigattacke - das hatten wir jetzt seit einem Jahr nicht mehr so heftig.
    Habe dann die Pancrex (Enzym)-Gabe erhöht, und heute hat er wieder feste Häufchen! So schnell ging das vor einem Jahr nicht.

    Ich drücke die Daumen, dass ihr eure Megan wieder gut einpendelt. :smile: :dafuer: Durchhalten!!

    Wie lange geht das denn schon mit dem heulen? Also ich verstehe dich total und würde auch nicht JEDEN Morgen von einem fremden Hund geweckt werden wollen, aber wenn sie schon dran arbeitet ist das doch sehr löblich. Ich wüsste auch nicht genau was ich an ihrer Situation machen könnte. Wer nimmt meinen Hund am Wochenende schon so früh? Klar dran arbeiten, aber das scheint sie ja schon zu tun? Natürlich setzt man alles dran, das Hundi keinen Ärger macht, aber es braucht Zeit, Geduld und Nerven UND verständnisvolle Mitmenschen / Nachbarn. Hast du ihr mal deine Hilfe angeboten? Vielleicht findet ihr gemeinsam einen Weg, sprich doch mal mit ihr. Oder habe ich was überlesen/falsch verstanden, und die gute Dame ist beratungsresistent?

    Dem Nachbarshundi scheint es in der Situation ja auch nicht zu gefallen. Also sehr unglücklich für alle ... :lepra:

    Beratungsresistent ist gar kein Ausdruck: Sie könnte das Wort erfunden haben. Man kann ihr nichts sagen, sie reagiert extrem laut und weiß es besser. Sie ist nicht böse, aber fürs Zuhören ist sie nicht geboren :lol:

    Das Heulen geht eben schon, seit sie den Hund hat (seit letzen Sommer oder Frühjahr, weiß nicht mehr genau). Und mit der Trainerin hat sie am Freilauf und solchen Sachen beim Gassigehen gearbeitet.

    Als ich sie das erste Mal bat, doch etwas zu tun, und sie eben so patzig reagierte, hab ich ihr ein paar Links zukommen lassen, wie man das Alleinbleiben trainieren kann. Sie hat sich bedankt und am nächsten Tag einen Nachbarn hier im Haus gebeten, den Hund für morgens zu nehmen. Das ging etwa 2 Tage so, dann blieb der Hund wieder bei ihr und heulte.

    @Diina Ich hab mich noch nicht im Keksbacken versucht. Aber bei Haferflocken muss ich immer Verdauungsenzyme zusetzen, da mein Hund KH schlecht verträgt.

    Wegen dem Stress: Ich weiß nicht, ob man Terrier überhaupt "beruhigen" kann. :smile: Vielleicht nur, indem man sein Frauchen beruhigt, haha :lol: .

    Freut mich auf jeden Fall, dass es dem Chico schon besser geht. Ich würde halt nach einem Jahr oder früher - je nachdem - eine Nachuntersuchung vom Blut machen lassen. Außerdem solltest du sein Gewicht kontrollieren, damit du sicher weißt, dass er nicht drastisch abnimmt.

    @Buddy-Boots Wenn Du da wirklich was erreichen willst, mußt du erst mal Tagebuch führen: genau aufschreiben, wann was geschieht, JEDEN TAG!! Ohne Protokoll passiert nix. Zeugen sind hilfreich.
    Dann noch mal persönliches Gespräch suchen. Hausverwaltung einschalten wenn möglich. Andere Nachbarn fühlen sich nicht gestört? Alles dokumentieren.
    Erst dann kannst Du erfolgreich weitere Schritte einleiten. Anzeige wegen Ruhestörung ist legitim.

    Danke fürs Mutmachen. Protokoll ist eine sehr gute Idee. Werde ich machen.

    Zeugen: Die meisten hier im Haus sind entweder total schwerhörig, Frühaufsteher oder Tiefschläfer :smile: Also keine Chance. Ich will es mir ja auch nicht verderben und ihr die Polizei auf den Hals hetzen. Aber mit der Hausverwaltung sprechen ist auch eine super Idee! Wenn ich der das Protokoll vorlege, dann hab ich wenigstens was in der Hand. :bindafür:

    ich habe meinen TA mit lauter Fragen gelöchert.Sie meinte, dass manche Hunde Normwerte haben, aber diese eben trotzdem eine Insuffizienz zeigten
    Ich fand es nur total böse, dass sie mir am Telefon sagte, dass sie eine HÄTTE.
    Laut den Werten hat sie so aber erstmal gar keine.
    Die Symptome passen aber sehr gut dazu, weswegen wir die Enzymgabe in Erwägung ziehen, wenn das Antibiotika nicht hilft.

    Ja, der Amylasewert ist erniedrigt.
    Und müsste nicht eigentlich der cTLI Wert erniedrigt sein, anstatt "zu hoch"?

    Mal gucken wie der weitere Verlauf ist.

    Irgendwie nicht so sensibel vom deine TA, dir das am Telefon zu diagnostizieren.

    Mit erniedrigtem Amylase- und erhöhtem cTLI-Wert kenne ich mich leider nicht aus. Vielleicht weiß ja jemand anderes hier mehjr darüber?

    Halt uns doch bitte auf dem Laufenden, wenn du magst. :smile:

    Ich zitier mich mal selbst:


    Mein Buddy hatte heute totalen Durchfall, seit über 3 Monaten das erste Mal :( Hab gleich mit der TÄ telefoniert (sie wohnt 4 Stunden Fahrt weg), und es kam heraus, dass ich ihm 2x eine zu große Fleischportion Rind gegeben hab. Die bisherigen Fleischportionen wurden gut vertragen, waren aber auch weniger als halb so groß. Oh, wie dumm von mir!

    Jetzt hab ich ihm gekochte Karotten, etwas Fleischhbrühe, Pancrex, 1 Hühnermagen (gekocht) und Kamilletee gemischt, das hat er verschlungen. Bitte Daumen drücken, dass wir heute Nacht durchschlafen können.

    Heute morgen wieder 1A-Output, durchgeschlafen! Yippieh-yeah! Ich weiß gar nicht, wo er den Output hergenommen hat, ich dachte, dass gestern der gesamte Darminhalt geleert worden ist.

    Mir ist noch eingefallen, dass ich ihm gestern 2 Blätter Löwenzahn (frisch von der Wiese) ins Futter geschnippelt hatte. Aber daran kann es sicher nicht gelegen haben, denke/hoffe/glaube ich. :smile:

    Heute morgen dann gab es dann über Nacht in Pancrex vorverdauten Haferschleim, Putenmagen und dicke Gemüsebrühe.