Ich meine die abwehrende Wirkung generell gegen Sandmücken.
Vectra soll da wirken.
Ich meine die abwehrende Wirkung generell gegen Sandmücken.
Vectra soll da wirken.
mich würde mal sehr, sehr interessieren, wie ihr eure "wollenden" Senioren noch beschäftigt, wenn die vielleicht körperlich nicht mehr so können, wie sie geistig wollen.
Das "Wollen" hat bei den Senioren ja schnell ein Ende.
Wir wissen das; der Hund ist da eher Kind ("Ich bin gar nicht müde!").
Wie ich das mit meiner alten Liese manage?
Ich habe mich davon verabschiedet, Dinge mit ihr machen zu wollen, die nach ihrem Kopf gehen.
Heute wollte ich nach der Arbeit einen großen Gang machen. Die Liese war gut drauf, ist 2 Stunden (mit Pause) mitgedackelt. Nach meiner Erfahrung wird sie morgen noch müde sein. Dann gehe ich halt mit dem Terrier separat.
Ich mache halt mir ihr noch so viel, wie geht, und ziehe manchmal die Notbremse, wenn ich weiß, dass Hund zwar will, aber nicht mehr kann.
Die Geschichte meiner Tapsi und wann ich sie habe gehen lassen, findest Du hier:
Mit dem Restrisiko muss man leben wollen
Das gibt es doch immer.
Wie man hier im Thread liest, haben irgendwelche Hunde trotz irgendwelcher Mittel (aus welcher Trickkiste auch immer) trotzdem noch Zecken.
Das ultimative Anti-Zeck gibt es einfach nicht.
ein Mittel gegen Zecken was meinen Hund nicht "vergiftet"
Kann mich nur wiederholen:
Wege meiden, an denen viele Zecken sind. Und Hund nach jedem Spaziergang gründlich absuchen.
Das ist die giftfreiste Methode.
Der kleine Piepser saß eben bei der Abendgassirunde am Wegrand:
Friede seiner Asche!
In der Nacht werden ihn wohl Katze oder Fuchs holen.
Kommt auf den Hund an.
Meine Liese hasst Laufen an der Leine, war von Anfang an abrufbar: Freilauf nach 2 Tagen.
Der Terrorist war 2 Wochen an der kurzen Leine, dann 2 Woxhen an der Flexi, bevor er offline laufen durfte.
Meine Mutter hat diese Probleme auch nicht, wenn sie mal mit ihr laufen geht.
Hunde suchen sich ihre Menschen manchmal aus.
Das hätte man gerne anders, muss es aber akzeptieren.
Ich hatte mal eine Hündin, die liebte junge, blonde Männer.
So ganz spontan.
Da hat mich auch die Eifersucht gestochen.
Mit der Zeit hat sich das aber gegeben (bei mir).
Die Wolfsleute haben das Wort dann für sich annektiert
So einfach ist es ja nicht.
Wir Menschen haben Gruppen von Tieren Namen gegeben. Hinter den Namen stecken jahrhundertelange Tierbeobachtungen. Damit sind die Namen mit Erfahrungsschatz gefüllt.
Bei Wölfen (und Hundeartigen) nennt man die Gruppe Rudel, bei Vögeln Schar, bei Rehen Sprung, bei Schweinen Rotte usw.
Dass Menschen mit Hunden ein Rudel bilden können, entstammt der überkommenen Ansicht, dass Wölfe in zusammengewürfelten Gruppen leben (und da könnte ja auch ein Mensch Mitglied sein). Das weiß man ja mittlerweile besser, dank der Wolfsforschung.
Aber das "Rudelgedöns" hält sich trotzdem.
Ist wohl ein Teil Naturromantik. Man macht sich als phantasierter Alpha den Sofawolf untertan und fühlt sich als King. ![]()
Eigentlich ist es nur wording.
Und es ist eben nicht nur wording.
Denn wie wir etwas benennen, hat als Hintergrund unsere Einstellung zum Benannten.
OT: Es ist halt nicht wurscht, ob ich von einen Menschen mit anatolischem Migrationshintergrund sage, dass er aus der Türkei stammt, oder ihn "Kanacke" nenne.
@frolleinvomamt : Johanna, lass uns ein 70/80er Jahre Buffet machen!
Mit Schinken - Spargel- Röllchen, Krabbencoctail im Weinglas mit Toastecken, Mettigel, Käsehappen an Plastikpiekern, gefüllten Eiern, Hackeper/Beef Tatar mit Wachtelei, Coctailwürstchen und Geflügelsalat in einer Ananas! Und die Butter mit dem Kamm-Muster!
Wir werden einen Retro Trend setzen! Scheiß auf neumodisches Fingerfood, Essen aus Gläsern oder von diesen komischen Löffeln!
Du hast die Radieschen-Mäuse vergessen. ![]()
Ich habe ein Kochbuch, das ich nur wegen dieser tollen Rezeptideen aufhebe (und den entsprechenden Fotos).