Beiträge von frolleinvomamt

    Ich glaube, man braucht auch einen Tierarzt, der das richtig interpretieren kann und sich wirklich gut auskennt!

    Kriegen die TÄ nicht vom Labor eine Liste, in der kritische Werte gemarkert sind?

    Meiner Erahrung nach ist eher das Problem, dass nicht nach allen möglichen Ursachen gesucht wird, wenn der TA nur ein kleines Spektrum (Wissen, Erfahrung, diagnostische Möglichkeiten) hat.

    Was die TK angeht, da bin ich hier bestens versorgt. Gute Diagnostik, es wird einem nichts aufgeschwatzt, 7/24 erreichbar, Berechnung zwischen GOT 1 und 2.

    welche art von Zeckenzange/-karte/-haken

    Von den Karten habe ich bisher noch nichts Gutes gehört. Man schnippst die Zecke damit gerne mal weg.

    Ich habe eine Zeckenzange und finde die praktisch. Da ich kurze Fingernägel habe, ziehe ich nur im Notfall mit den Fingern.
    Haken habe ich auch, aber noch nie benutzt. Da stören mich die beiden Größen.

    Sie hat Angst vor anderen Hunden.

    Ich würde Deine Hündin auf neutralem Boden mal mit dem Ausiie zusammenbrinhgen und gucken, wie das klappt.
    Gewöhnt sie sich nach einigen gemeinsamen Spaziergängen an den anderen Hund?
    Dann immer näher ans eigene Heim.

    Okay, ich bin da rigoros. Bei mir waren Zweithunde auch immer Nothunde.
    Und ich habe da die Einstellung entwickelt, dass ich bestimme, was hier im Haus rumwuselt.
    Dafür braucht man allerdings Geduld und kein zweites Hobby. ;)

    War in New Orleans so, dass anfangs nur Menschen gerettet wurden.
    Die Rettungskräfte haben halt Prioritäten.
    Erst später haben sie dann die Hunde von den Dächern geholt.

    Ist für Tierhalter eine verteufelte Situation: Den eigenen Arsch retten und die Tiere zurücklassen.
    In die Notunterkünfte dürfen die Tiere nicht.

    Habe gerade letztens eine bewegende Geschichte im TV gesehen über eine Flüchtlichgsfamilie, die ihren Hund unterwegs verloren hatte.

    Wir können uns nur wünschen, niemals in die Situation zu kommen, entscheiden zu müssen.

    Eine Kollegin von mir hat eine Hündin aus Spanien.
    Sie hat die Hündin vom Transporter geholt, ohne Plegestelle.

    Und ganz kurzfristig hat sie einen Termin mit ihrer TÄ gemacht, damit die Hündin nach unseren Standards durchgecheckt wird.
    Laut der spanischen Papiere war die Hündin auf MMK negativ getestet.
    Die TÄ hat geraten, den Test hier nach 6 Wochen nochmal zu machen. Und siehe da: L.-positiv.

    Ich denke, es ist immer eine gute Idee, den TS-Hund dem TA seines Vertrauens vorzustellen und sich zu beraten, welche Untersuchungen angebracht sind.

    P.S.: Ich weiß, dass L. eine lange Inkubationszeit haben kann. Solte nur ein Beispiel sein, dass ein Check hier beim TA prinzipiell nicht verkehrt ist.

    Der Hund hat gestern Mittag duese Tablette bekommen. Ab Abend wurde der Hund unruhig. Frauchen ist dann mit ihrem Hund raus. Dabei ist er schon leicht getorkelt, wirkte wie betrunken. In der Nacht ist der Hund dann wie benebelt rumgelaufen bis er vor die Wand lief und umfiel.

    Ist denn sicher, dass das Nebenwirkungen vom Bravecto sind?

    Hier gibt es keinen Urlaub mehr mit der alten Liese.
    Sie hat Spondylose, Vestibularsyndrom, ist dauermedikamentiert.
    Sie sieht nicht mehr gut, und mit den Ohren klappt es auch nur noch selektiv.

    Welchen Spaß sollte sie an einem Urlaub haben?

    Fremde Umgebung, Stress durch Anreise.
    Muss ich ihr nicht mehr antun.

    Und da Altern nicht plötzlich kommt, plane ich das schon lange so ein ... dass eben nichts mehr geht.

    Istr nicht schlimm. Wir machen Urlaub zu Hause.