Ist euch das überhaupt wichtig, ein nahezu 100% "unter Kontrolle haben" im Freilauf (ob nun Rückrufbasiert oder anders)?
Nee, brauche ich nicht.
Ich rechne immer mit dem letzten Prozent Unberechenbarkeit.
Ist euch das überhaupt wichtig, ein nahezu 100% "unter Kontrolle haben" im Freilauf (ob nun Rückrufbasiert oder anders)?
Nee, brauche ich nicht.
Ich rechne immer mit dem letzten Prozent Unberechenbarkeit.
Nun kam eben die Frage auf, ob es sinnvoll wäre den Hund für ein intensives Training zu einem Hundetrainer zu geben bis sich die Leinenaggression bessert und später auch zusammen mit Frauchen weiter trainiert werden kann.
Diese Frage wurde mir hier im Ort auch mal gestellt.
"Wo kann ich den Hund hinbringen, damit er danach gehorcht?"
Ich drücke das jetzt mal ganz überspitzt aus. MMn reduziert das den Hund auf eine nicht funktionierende Maschine.
Training für eine Mensch-Hunde-Kombination ist immer vorrangig Training für den Mensch.
Von daher geht die Trennung Hund-/Mensch-Problem für mich nicht.
Das Mädel ist ein Jahr alt und hängt wohl in Ermangelung eines Gartenzaunes recht oft am Halsband angebunden vor dem Haus.
Du bist doch noch in D?
Da ist das laut Hundeverordnung nicht erlaubt.
Siehe hier, § 7.
Aber das ist halt wie mit vielen Dingen: Wir würden es anders machen. Aber von unserer eigenen Meinung bis zum Gesetzesverstoß liegt viel Land dazwischen.
Meine Liese ist ein Wegwerf-Arbeitshund aus einem irischen Shelter.
Sie hat also wohl nicht viel getaugt (oder war einfach überflüssig ... Vorgeschichte ist nicht näher bekannt).
Anfangs war sie extrem panisch, weil sie nichts kannte (Autos, viele Menschen).
Etwas Hüte- und Jagdtrieb hatte sie anfangs auch.
Das hatte sich aber nach 1, 2 Jahren Assimilation erledigt.
Was Ansagen betrifft: Sie ist extrem gut abrufbar. Ein "Pfui" oder "Aus" bringen spontane Reaktionen und ein "Na gut, dann eben nicht"-Gesicht. Da bricht dann das Selbstbewusstsein nicht gleich zusammen.
Sie war von Anfang an sehr menschenbezogen, hat nie mit mir diskutiert.
Eigentlich ist sie langweilig für mich, da ich eher Hunde mit Eigensinn mag.
Klar liebe ich das alte Tier. Ich nehme sie halt, wie sie ist.
Der nächste Hund muss aber nicht unbedingt wieder ein Border sein.
@Theobroma
Das musst Du den Besitzern unbedingt demnächst mal erzählen.
Sie sind definitiv beschissen worden!
Der DF-Foto-Gentest hat es ans Licht gebracht.
![]()
@Benji05
Chiropraktik soll gut sein.
Ich überlege, ob ich das mit meiner Liese mal versuchen soll.
Vestibularsyndrom
Hast Du da einen Verdacht?
Ich bin auch schon patschnass nach Hause gekommen und da lagen dann zwei Handtücher auf der Terrasse:
Ein großes mit einem Hundekeks drauf und ein kleines mit einem Hustenbonbon drauf.
Na, rubbeln kannst Du ja selbst. ![]()
Heute den erwähnten Nesser (Die Lebenden und Toten von Winsford) zu Ende gelesen- wtf! Was für ein Ende, der Wahnsinn! Uff.
Habe es vorgestern nach Deinem Tipp gleich ertauscht.
Nesser mag ich sehr. Nicht alle, weil ich manche schwach fand, dafür aber andere außerordentlich gut ("Die Schatten ..." z. B.).
Oja: der war toll. Follett konnte das gut.
Habe vor Jahren mal die Verfilmung gesehen, war auch nicht schlecht.
Gibt nix Wirkungsvolleres gegen erneuten Befall durch Giardien & Co. als eine komplett erholte Darmflora, würde ich jetzt mal vermuten.
Dazu gehört aber auch, dass man den Hund einigermaßen darmparasitenfrei hält. Die machen nämlich die Flora auch kaputt.
Irgendwie beißt sich das in den Schwanz. ![]()
Ich weß auch nicht, was richtig ist.
Diesen Artikel finde ich ganz inormativ.