HappyDog hab ich mir vorher angeschaut, da käme nur das Canada in Frage
Ich finde das Africa gut (bekommt meine Liese in der Nicht-mini-Variante).
HappyDog hab ich mir vorher angeschaut, da käme nur das Canada in Frage
Ich finde das Africa gut (bekommt meine Liese in der Nicht-mini-Variante).
Da Ihr doch eine Hunde-/Katzenklappe habt, entfällt das gewichtigste Argument, dass der Hund sich nicht lösen könnte.
Das Alleinesein fällt den meisten Hunden nicht schwer, da sie normalerweise den größten Teil des Tages eh verschlafen (wenn sie das so kennen).
Wenn Ihr Sorge habt, dass der Hund etwas zerstört oder Rabatz macht, dann können ja die lieben Nachbarn zwischendurch mal reinschauen, ob alles okay ist.
Und wenn es nur an 2 Tagen in der Woche so ist, wird der Hund schon nicht depressiv werden.
Ich hatte mal einen Job, da war ich an manchen Tagen 9 Stunden weg, an anderen dafür nur halbtags oder ganz zu Hause (30 Stunden über 6 Tage unregelmäßig verteilt).
Das ging gut ... auch wenn ich es lieber anders gehabt hätte.
So unterschiedlich ist das.
Ich fand den kleinen Hobbit klasse. Den HdR habe ich Mitte des 2. Bandes abgebrochen.
Wenn euer unangeleinter Hund sich völlig unerwartet auf einen angeleinten stürzt und es zur Beißerei kommt, bei der euer Hund der Haupttäter ist, am Ende ist aber auf den ersten Blick keiner verletzt, findet ihr es da angemessen oder übertrieben ein paar Tage später noch mal hinzugehen und zu fragen ob alles ok ist und vielleicht ne Kleinigkeit vorbeizubringen?
Fragen würde ich.
Wenn nichts passiert ist, würde ich nichts rüberreichen.
Mein Beileid, @Elzbeth!
Heute habe ich unsere Briefträgerin getroffen, Tränen in den Augen.
Sie hat gestern ihre Katze einschläfern lassen.
Da brach der Tumor schon nach außen durch.
Weil der erste Hund nicht reicht.
Wozu?
Nicht Hund genug? Nicht Stress genug?
Wir gehen jetzt seit einem halben Jahr mit Hunden aus dem Tierheim Gassi
Wo ist dann das Problem?
Ihr geht Gassi (mit den Kindern?), lernt die Hunde und ihr Verhalten kennen.
Und wenn die Sympathie da ist, nehmt halt einen mit nach Hause.
Ein erwachsener Hund macht in so einem Fall weniger Stress als ein Welpe.
Ich lese gerade:
Ellen Marie Wiseman: Die dunklen Mauern von Willard State
Richtet sich eigentlich vom Personal her eher an jüngere Leser.
Ich finde die Story spannend und bedrückend.
Wenn der Hund doch soviel Stress hat auf der Arbeit, würde ich ihn einfach zu Hause lassen.
Mache ich mit meinen auch. Morgens eine halbe Stunde auf interessanten Wegen, vielleicht Kumpels treffen. Dann füttern. Dann ich ins Büro, Hunde ins Körbchen.
Wenn ich von der Arbeit komme, taumeln sie mir verpennt entgegen.
Dann gibt es eine große Runde.
Sollte einer der Hunde krank sein oder so, braucht man einen Notfallplan.
Ich kann mal eben nach Hause. Ansonsten jemanden ins Boot holen, der mal nach dem Rechten sieht.
Die Borreliose kann auch innere Organe angegriffen haben.
Eine geschädigte Leber z. B. macht auch schlapp.
Aber das wird das Blutbild ja zeigen.