Ein unsicherer Hund pinkelt dort, wo er sich sicher fühlt und entspannen kann.
Die Blase und der Darm sind unter Stress "verkorkt".
Das braucht Training. Dass draußen nicht Hölle ist
Ein unsicherer Hund pinkelt dort, wo er sich sicher fühlt und entspannen kann.
Die Blase und der Darm sind unter Stress "verkorkt".
Das braucht Training. Dass draußen nicht Hölle ist
Also eher Osteopathin als Physio?
Kann man so nicht sagen.
Ich würde checken, welche Ausbildung und Erfahrung vorhanden sind.
Die Osteopathin hier ist Tierärztin und hat sich spezialisiert (macht keine reguläre TA-Praxis mehr). Da würde ich vorrangig hingehen.
Was nicht gegen Physio spricht. Ist halt hier so.
An Schuhe habe ich auch gleich gedacht.
Mein Terrier hat mal im Urlaub den Betrieb völlig eingestellt, weil die Forstwege teilweise frisch geschottert waren und scharfkantig.
Da wir nur Tagestouren gemacht haben, gab es dann einen Ruhetag. Auf einer Streckenwanderung geht das ja nicht.
Zweites essential: Wasser.
Steht das unterwegs zur Verfügung?
Ich bin oft im Harz gewandert. Da gibt es überall Seen und Bäche. Das war ideal.
Ich füttere morgens und abends. Also brauchte ich unterwegs nur Leckerlis.
Mit ins Tagesgepäck: Taschenlampe (kann ja immer mal sein, dass man länger läuft als geplant).
langsam wird sogar mir das erklärenzu anstrengend
Gib es auf, das Erklären.
Manche Leute hier werden nie verstehen, dass es für einen Hund ein artgerechteres Leben gibt als Im-Bett-Schlafen und 1x in der Woche Dog dancing. ![]()
Eure Lebensumstände sind so weit von unseren entfernt, da setzt das Vorstellungsvermögen manchmal einfach aus. ![]()
Es ist längst erwiesen und wird zig-tausenfach praktiziert, dass dem Welpen anfänglich die benötigte Sicherheit gegeben werden kann, ohne dass es dadurch Probleme für die endgültig vorgesehene Haltungsform gibt.
Das ist doch nun genügend durchgekaut.
@TaoTaos Hund ist ja nun schon eine Weile da, kommt mit der Situation gut zurecht und hat in meinen Augen ein Leben, wie man es sich als Hund nicht besser wünschen kann.
Kein anderer Hund kann für die zweite Hündin den Verlust "ersetzen", für uns sowieso nicht.
Ist Abwägungssache.
Wenn das Üps eventuell Einzelhund-Allüren bekommen könnte, wäre ein schneller Zweithund möglicherweise sinnvoll.
Weiß aber nicht, ob Euer Herz schon wieder so offen ist.
Außerdem hatten mein Mann und ich das Gefühl, dass Lucky abgenommen hätte.
Alte Hunde atrophieren
Da schwinden Muskeln, der Hund wird "knochig".
Bewegung wird beschwerlich, die Muskulatur baut immer weiter ab, Futter wird nicht mehr gut verwertet.
Das ist ein völlig normaler Prozess, wenn es mit einem Hund zuende geht.
Ich würde dem Hund keinen TA-Stress mehr machen. (Außer eben beim letzten Mal.)
Die letzte Zeit noch genießen. Alles machen, was der Hund liebt und noch kann.
Und dann langsam Abschied nehmen. Heult in sein Fell, knuddelt ihn ...
Nehmt euch die Zeit, die ihr braucht
Das ist ja auch eine sehr individuelle Sache.
Mir selbst geht es so, dass ich Wochen und Monate brauche, bis ich anfange, nach einem neuen Hund zu suchen. Von anderen HH weiß ich, dass sie nach ein paar Tagen schon "umschalten" können.
"Ersatz" ist der nächste Hund für mich nie. Deswegen brauche ich auch diese Zeit, um Abstand zu gewinnen und mich auf "wieder ganz anders" einlassen zu können. (Ich habe ja immer "Wundertüten" aus dem Tierschutz.)
Hatte heute um 12 einen Arzttermin.
Auf der Heimfahrt hing der Magen in den Kniekehlen.
Also an der Pizzeria angehalten.
Weil es so warm war, mochte ich keine "con tutto".
Nr. 62 Nordica (mit Joghurt, Lachs, Spargel und frischen Tomaten ... und Kääääse)
Sehr lecker!