Beiträge von frolleinvomamt

    Ich füttere meiner halben Jahr alten Biewer Yorki Hündin momentan Nassfutter sie ist aber nicht sonderlich überzeugt davon egal welches ich füttere.
    Jetzt meine frage soll ich weiter nassfutter geben und wen ja welches? Oder soll ich umsteigen auf BARF?

    Manche Hunde sind auch mit Trockenfutter glücklich.
    Muss man halt ausprobieren, was geht.

    Und immer im Auge behalten, dass Hunde auch versuchen, uns zu erziehen. ;)

    Ich hab die perfekte Rasse für uns nicht entdeckt und eigentlich wollte ich immer nen Mischling.
    Verguckt hätte ich mich in nen Ende April geborenen Griechen. Er lebt in einer Welpengruppe des Shelters mit seiner Mama und 5 Geschwistern. Eine ehemalige kollegin arbeitet für die Hilfsorganisation. Sie hat die Welpen schon beim letzten Besuch gesehen.

    Die perfekte Rasse wirst Du nie finden.
    Wenn Du hier andere Threads duchliest, wo jemand einen Familienhund sucht, wirst Du wuschig. Da kommen 100 verschiedene Rassetipps ... und dann stehst Du wieder da und bist ratlos.

    Wenn ich Deinen Eingangspost richtig lese, hast Du eine "soziale Ader" und würdest gerne einen Hund aus dem Tierschutz aufnehmen.
    Aus dem "Katalog" würde ich ihn nicht bestellen. Sind die Infos Deiner Kollegin zuverlässig? Aber Du telefonierst ja noch mit der Orga.
    Ansonsten: Auslandshunde auf Pfegestellen, die schon abschätzen können, wie der Hund mit deutschen Lebensverhältnissen klar kommt. Oder einfach mal in den nächstgelenen Tierheimen vorbeischauen.

    Nach einer extrem gewittrigen Zeit Anfang des Monats wollte der Terrorist abends nicht mehr auf die letzte Pipirunde (weil es ja immer gewittert, wenn es dunkel ist :fear: ).

    Heute hat er es mal wieder gewagt.

    Die letzte Nacht war wohl doch etwas lang. Um 16:15 gestern vom Gassi zurück und dann erst wieder um 7:30 heute Morgen raus.
    Das muss ihn heute früh doch sehr gekniffen haben.

    Bei meiner Hündin hat ein Ausschlussverfahren geholfen.
    Erst Stronghold, um alle juckenden Parasiten abzutöten.
    Dann ein Test mit Apoquel, ob allergisch. Hat gut geholfen.

    Dann Besprechung der weiteren Vorgehensweise.

    Da also wohl allergisch, könnte man ein dementsprechendes Blutbild machen.
    Das hat behandlungsmäßig aber Folgen: Desensibilisierung über Monate und Jahre, regelmäßige Fahrten in die TK usw.

    Was ich sonderbar finde, ist, dass Tasthaare abgeworfen werden.

    Der Hund kommt wahrscheinlich aus dem Osteuropäischen Raum, genau wissen wir es nicht, da der Hund von meiner Tante bei der Tierrettung besorgt wurde, diese sagen zwar er sei aus Deutschland

    Das würde ich erstmal genauer abklären.
    Der Hund kann ja aus dem Osten sein, aber dann von einer deutsche Pflegestelle.
    Die Herkunft bringt Hinweise auf mögliche Vorerkrankungen.
    Ist schon ein Unterschied, ob der Hund aus Polen kommt oder aus dem Südosten.

    Ich würde bei der Tierrettung mal nachfragen.
    Das hilft dem TA, die Ursachen einzugrenzen.

    Ich kenne das Pfotenproblem von meinem Terrier.
    Er ist gesund und fit, und wir gehen auch alltags und am WE längere Strecken.

    In einem Harz-Urlaub ist es für ihn aber wohl zuviel gewesen.
    Gemischte Wege, Teer, Wald, Wiese ... und eben auch frisch geschotterte Wirtschaftswege.
    Da hat er kurz vor Ende einer Wanderung komplett den Betrieb eingestellt (hatte ich ja schon geschrieben), ist einfach stehengeblieben.

    Im nächsten Urlaub dort lasse ich bei Ankunft die Hunde aus dem Auto, lade das Gepäck aus ... und wo ist der Terrier? Sitzt wieder im Kofferraum mit einem Blick: "Muss ich wirklich ...?"

    Muss man halt testen, was der Hund (und der Mensch) aushält, und einen Plan B haben.