Beiträge von frolleinvomamt

    'Kriterien: Sehr spannend, nix verschnörkeltes, real (nichts übernatürliches), nicht nach dem Motto: Hauptsache Blut' (wie z.B. bei Arne Dahl), gerne ne Serie (kein Muss!), gerne ausdrucksstarke Ermittler. Sollte sich flüssig lesen lassen. Tipps?

    Hatte ich das schon?
    Mo Hayder: "Die Behandlung". Kathy Reichs: "Tote lügen nicht". Jan Burke: "Grabesstille".
    Alle Nerven zerfetzend spannend.

    Dieser Titel von Nesser ist einfach außergewöhnlich gut und hat nichts mit irgendeiner Reihe zu tun. Wäre schade, wenn Du den verpasst.

    Naja. Ist Dein Geschmack und meiner auch. Würde den Nesser aber nicht uneingeschränkt empfehlen. ;)

    Aber eine chronische Entzündung des Magens und des Übergangs zum Dünndarm.

    Das muss doch erstmal gecheckt werden, ob es wirkich chronisch ist.
    Eine einzige Untersuchung bildet ja nur den Ist-Zustand ab.

    Die Hündin von Freunden hat Antibiose bekommen und war danach symptomfrei. Nachtests in immer weiter werdenden Abständen haben auch keine Auffälligkeiten mehr gezeigt.

    Futter wurde komplett auf Hills umgestellt.
    Sie frisst es gerne.

    Wenn Dein Hund mäkelt, würde ich den TA fragen, was darf und was nicht.

    Ich lese gerade:

    Fergus Fleming: Barrow's Boys. Eine unglaubliche Geschichte von wahrem Heldenmut und bravourösem Scheitern

    1816 startete John Barrow, Zweiter Sekretär der Englischen Admiralität, ein Entdeckungsprogramm, das bis heute nur vergleichbar ist mit dem der NASA-Landung auf dem Mond. Um die weißen Flecken der Weltkarte zu füllen, dirigierte Barrow seine Offiziere in aberwitzigen Expeditionen an die Enden der kartierten Welt. Viele seiner Boys gaben für diese Träume ihr Leben, wie John Franklin, der sich auf der Suche nach der Nord-West-Passage verirrte und am Ende seine Stiefel aß.


    Ideale Lektüre für heiße Tage!
    Wenn die Boys durch die Sahara stapfen, kann man das gut nachempfinden.
    Und die Kapitel über die Arktis-Expeditionen bringen Abkühlung.

    Als ich meine Liese bekam, war sie schon 3 ... und kannte nichts.
    Autos, Menschen, Geräusche ... alles doof.
    Sich lösen ging nur in der Wohnung, weil draußen zuviel Stress war.
    Da ich keinen Garten habe, musste sie das auf die harte Tour lernen.
    Also gab es da keine Diskussionen: Es wurde morgens, nachmittags, abends rausgegangen.

    Nach 14 Tagen hatte sich das mit dem Koten drinnen erledigt, das mit dem Pieseln hat nochmal so lange gebraucht.

    Panisch war sie da noch, aber das Lösen in der Wohnung stank ihr wohl selbst auf Dauer.

    Wie erklärt sich das denn, dass es anfangs gar keine Probleme diesbezüglich gab?

    Abwehrverhalten wird erlernt.
    Ich habe hier einen Hund, der in der Prägungsphase von Kindern begrabscht und von Erwachsenen nicht geschützt wurde. Es hat Jahre gedauert, das Abschnappen (und Beschädigungsbeißen, weil niemand Respekt hatte) rauszutrainieren.

    aber dennoch geht es auf Dauer gar nicht, wenn er mit unserer Kinder nicht klar käme. In diesem Zusammenhang stehen unsere Kinder an erster Stelle.

    Mein spontaner Gedanke war: Gebt den Hund zurück!
    Ein Hund, und schon gar nicht einer aus dem Tierschutz mit unbekannten Erfahrungen, ist kein Toaster, den man anschafft und in die Ecke stellt.
    Es braucht viel Zeit und Arbeit (1 bis 2 Jahre), bis der Hund wirkich angekommen ist, und in dieser Zeit müssen die Kinder etwas von ihrer Zeit abgeben.

    Sorry, ich habe da die klare Meinung, dass man nicht alles haben muss, was man sich vom Aufwand her nicht leisten kann.

    Hab mich halt eben gefragt was jetzt wäre, wenn die dem Hund einmal die Krallen durchs Gesicht zieht, nur weil wir "ihren" Fußweg benutzen.

    Dann hat der Hund was gelernt, nämlich dass Katzen extrem Aua machen können.
    Er wechselt danach von sich aus die Straßenseite. ;)

    und die hat uns allen ernstes verfolgt

    Haben wir hier auch. Die Katze kennt Hunde, und wenn sie uns sieht, dann kommt sie angelaufen. Dann bekommt sie von mir ein paar Streicheleinheiten. Meine Hunde sehen sie gar nicht. |)

    Woraus schließt Du, dass die Katze monströs und aggressiv ist?
    Vielleicht ist sie ja ein "Tutnix".

    wäre Smilla zu ihr hin gekommen hätten die sich amtlich geprügelt....

    Da lese ich erstmal viel mehr von einem aggressiven Hund.