Beiträge von frolleinvomamt

    Laut Pflegestelle konnte sie schon "ganz gut" Autofahren.

    Wie hat die PS das denn hingekriegt?

    Ich hatte mal einen Findelhund, der anfangs schon gekotzt hat, wenn das Auto noch stand.
    Ich habe möglichst versucht, nur kurze Strecken zu positiven Erlebnissen (Gassi, Schwimmen ...) zu fahren.
    Das mit der Kotzerei wurde immer besser. Und irgendwann wurde er zu einem totalen Auto-Junkie.

    Insgesamt 35 Kameras sind in den fünf Behandlungsräumen sowie zwei Operationssälen installiert, mit mobilen Kameras wird zudem beim Röntgen, Magnetresonanztomografie und bei der Computertomografie gefilmt. Damit eingefangen wird der reale, authentische Klinikalltag. Im Vorfeld sucht die Produktionsfirma mit dem Ärzteteam tierische Patienten aus. Mit den Besitzern wird dann gesprochen, sie müssen eine Einverständniserklärung abgeben. Dann werden Herrchen oder Frauchen sowie das medizinische Personal mit Mikrophonen ausgestattet. Im Konferenzraum der Klinik hat sich das Produktionsteam eingerichtet, um das Bild- nebst Tonmaterial zu sichten und zu verarbeiten.

    Ob die Besis danach noch Mitspracherecht haben, steht in dem Artikel leider nicht.

    Denkt ihr denn, es ist blauäugig (/dumm), dann trotzdem zu sagen "Da wird sich schon was finden" und sich während dem Studium schon einen Hund anzuschaffen?
    Oder eher, wenn man will, und bereit ist, auch Abstriche zu machen dafür, dann stehen die Chancen gut, dass man das auch hinkriegt?

    Ist doch gut, dass Du Dir Gedanken machst!
    Man kriegt alles hin, wenn man will.
    Z. B. Wohnung in der Nähe der Arbeit, und bei Vollzeit mittags mal kurz Gassi.
    Oder -- wenn die Knete reicht -- Arbeitszeit reduzieren.

    Du bist doch noch flexibel. Kein Eigenheim, keine Kinder usw.

    Ich überlege gerade, ob man irgendwo verlässliche Zahlen dazu bekommt, wie die Chancen stehen, in der IT-Branche später einen Arbeitgeber zu bekommen (zu finden), wo Hunde im Büro erlaubt sind

    So was kann es nicht geben.
    Es ist immer eine Einzelfallentscheidung und kann auch widerrufen werden.

    Ich könnte meine Hunde mit ins Büro (Software) nehmen, aber sobald einer der Kollegen sich beschwert, ist da Ende. Ein Chef wird nicht zugunsten meiner Hunde entscheiden, sondern zugunsten des Kollegen.

    Dieser Heilpraktiker postuliert, dass das das Immunsystem zum Zeitpunkt des Auftretens der Symptome "geschwächt" ist.
    Ist es aber nicht, im Gegenteil: es läuft auf Hochtouren!

    Es läuft auf Hochtouren, weil es überreagiert.

    Kenne ich so aus der Biologie.
    Eichen, die in einem "mageren", regenarmen Jahr geschwächt sind, produzieren viele Eicheln, um den Fortbestand der Art zu gewährleisten (überschießende Reaktion auf Stressoren).

    Aber gut. Du hast Recht, und damit iat das OT fertig! ;)

    Falsch verstanden in sofern, als das das Immunsystem nicht beim Auftreten der Symptome einer Allergie "unterfordert" ist (da reagiert es ja eher über), sondern es in der Zeit seiner "Prägung" war.

    Damit widersprichst Du mir (bzw. meinem Zitat) ja nicht. ;)

    Ganz abgesehen davon: Nicht allein die "Prägung" ist verantwortlich für den Immunstatus.
    Altersbedingt oder durch Erkrankungen kann das Immunsystem geschwächt sein, was zu solchen überschießenden allergischen Reaktionen führen kann.
    Meine Liese hat ihre Sommerallergie auch erst in den letzten Jahren entwickelt. Und ich selbst bin auch erst seit ein paar Jahren leicht heuschnupfig.

    Wobei es sich bei proteinbedingten Allergien wohl anders verhält.
    Proteine erkennt das Immunsysten nicht immer als Feind. Deswegen ist Bienengift ja so gefährlich.