Beiträge von frolleinvomamt

    Kommt mir von den Symptomen her bekannt vor.
    Die Hündin einer Bekannten hatte ähnliche.

    Hat die ganze Diagnosekette durchlaufen, samt Darmspiegelung.

    Die TÄ hat Hill's i/d verordnet (nach Antibiose). Seitdem ist die Hündin beschwerdefrei und wird in immer größeren Abständen kontroliert.

    Drücke die Daumen!

    Ich finde die Penetranz einer Katze, was Fressen angeht, echt nervig

    Der Draußenkater meiner Nachbarin, den ich versorge, wenn sie nicht da ist (externer Freund, Urlaub, Termine usw.), verfolgt mich regelrecht, wenn seine Futterzeit ist (oder was er dafür hält).
    Wenn er mich mit den Hunden sieht, plärrt er leiser, aber durchaus verständlich. ;)

    Meistens, wenn die Nachbarin das vorher weiß, stellt sie Futter und Milch ins Treppenhaus.
    Wenn die Nachbarin einfach nur nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, muss der Plärrer Hundedose fressen. Und er liebt das!

    Katzen sind da wohl echt fordernd.
    ... Und ich gut erzogen. :D

    Kannst Du auf zwei Fingern pfeifen? Jula ist auch so gut wie taub, aber darauf reagiert sie noch. Den Rest mache ich dann mit Handzeichen. Klappt gut.

    Auch auf einem. ;)
    Das dringt noch zu ihr durch. Aber wer weiß, wie lange noch?!
    Handzeichen gehen nicht, weil sie schlecht sieht (immer schon).

    Ich habe, was die Schwerhörigeit angeht, aber auch ein Trauma.
    Mit einem meiner verblichenen Hunde war ich mal auf einer längeren Wanderung. Der Hund war körperlich noch fit, nur eben taub und blind.
    Eigentlich kein Problem, da ein absoluter Mama-Hund und immer in meiner Nähe.
    Ausgerechnet an dem Tag schnüffelt er sich fest und bleibt zurück. Und statt den Weg weiterzugehen, dreht er um und rennt in die Richtung, aus der wir gekommen sind. Ich hinterher gesprintet, entgegenkommende Leute angerufen: "Bitte halten Sie den Hund fest!" Nur verständnisloses Geglotze.
    Ich habe ihn gerade noch erwischt, bevor er im Menschengewühl an einem Ausflugslokal untertauchen konnte. :verzweifelt:

    Die Liese klebt auch an mir. Aber ich gucke jetzt vermehrt, ob sie in meiner Nähe ist, und warte, wenn sie trödelt.
    Und wenn sie tüddelig wird, kommt die Schlepp dran.

    Irgendwie ist bei mir heute der Groschen gefallen.
    Die Liese ist stocktaub!
    Bisher hatte ich ja immer noch gedacht, dass ein Teil Sturheit oder ihre anderen gesundheitlichen Macken beteiligt sind.

    Heute habe ich eine Bekannte getroffen, die Altenpflegerin ist, und ihr geschildert, dass die Liese nur noch auf lauten Knall reagiert (zugeschlagene Autotüren direkt neben ihr usw.) und dann erschrickt.
    Sie hat dann ganz unsentimental gemeint, dass die Liese nicht mehr viel hört.

    Okay, ich hatte auch schon gemerkt, dass der Aufruf zum Gassi nicht mehr gut ankommt und ich gegen ihr Körbchen treten muss, um sie aufzuwecken.
    Aber ich wollte das nicht so krass sehen.

    Nun ist vermehrte Aufmerksamkeit auf die Liese angesagt.
    Ich lasse sie oft frei laufen, weil sie Leinegehen doof findet.
    Aber das geht halt nur noch, wenn ich sie nicht rufen muss.

    Unterschiedlich, je nachdem, wie das vereinbart wird.

    Meine Liese habe ich beim ersten Besuch sofort mitnehmen können. Gab dann eine Nachkontrolle.
    Den Terrier habe ich erst nach dem zweiten Besuch mitnehmen können. Auch eine Nachkontrolle.

    Vorkontrollen gab es nicht, nur Gespräche.

    Trotz Maulkorb, ich krieg ihn nicht auf den Tisch. Er will jeden Beissen ist sehr sehr aggresiv, hat überall hingepisst und hingekackt.

    Wenn er einen Maulkorb drauf hat, kann er nicht beißen. Also Hund nehmen und auf den Tisch.

    Und wer vor dem TA-Besuch mit seinem Hund keine Runde dreht, damit möglichst wenig "Restmüll" im Hund ist, den er unter Stress abwerfen könnte, ist eine Zumutung für jeden TA.
    :headbash: