Beiträge von frolleinvomamt

    Nun wieder ein Krimi:

    Oliver Wachlin: Mordspech

    1997: Während an der Oder das verheerende Jahrhunderthochwasser tobt, wird in Berlin ein Fahrradkurier erschossen. Die Kommissare Hünerbein und Knoop ermitteln und kommen einem veritablen Skandal auf die Spur: In einer alten unterirdischen Munitionsfabrik im Oderbruch lagern Tausende Tonnen chemischer Kampfstoffe aus dem Zweiten Weltkrieg. Droht eine Umweltkatastrophe? Noch bevor die Kommissare diese und andere Fragen beantworten können, geraten sie in das Visier eines berüchtigten Auftragskillers, und ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt.

    Natürlich kann man nicht generell alle Rassen in verträglich und unverträglich einstufen,da es immer individuell und von verschiedenen Faktoren abhängig ist. Es gibt aber dennoch Rassen,die tendenziell ein besonders gutes Sozialverhalten besitzen sollen z.B. der Labrador,Golden Retriever oder Pudel.

    Du sagst es ja schon selbst: Nicht die Rasse ist ausschlaggebend, sondern die Sozialisation.

    Von den angeblich so verträglichen Rassen kenne ich einige Vertreter, die dem Bild so gar nicht entsprechen: einen Labbi, der unterbeschäftigt ist und jetzt nach der Pubertät massiv auf kleinere Rüden geht; einen Deutsch-Drahthaar, dessen Besitzer es toll findet, dass der Hund scharf ist (obwohl nicht jagdlich geführt); einen Deutsch-Langhaar, der auch alles schreddert, was als Hund Hasengröße hat.

    Soviel zu den verträglichen Jagdhunden!

    Das Problem ist immer das andere Ende der Leine!

    Die fettarme Ernährung macht mich auch stutzig (wurde hier ja auch schon geschrieben).
    Gesunde Haut braucht Fett.

    Und zu dem großen diagnostischen Rad, das gedreht wird, habe ich so meine eigene Meinung/Erfahrung.
    Als meine Liese das Jucken bekam, wurde in der TK erst mit dem Flohkamm gesucht. Negativ! Dann drei Tage Tabletten gegen Milben. Keine Besserung! Dann eine Woche Tabletten gegen Allergien. Bingo!
    Da wurde der Hund nicht narkotisiert, biopsiert, drangsaliert. ;)
    Und die Kosten hielten sich deswegen auch im Rahmen.

    Dann wurde das weitere Vorgehen besprochen: Dass ein allergisches Blutbild zwar Aufschluss geben würde, dass die Behandlung (Desensibilisierung) aber aufwändig, langwierig und teuer werden würde. Bei einem ängstlichen alten Hund also keine Option.

    Nun haben wir hier die Allergietabletten immer vorrätig, sollte die Juckerei wieder losgehen.

    Gute Erfahrungen mache ich mit dem neuen Futter von Hill's "Derm Defense".
    Die Liese bekommt es seit 14 Tagen. Das müffelige, strohige, stumpfe Fell hat sich in Flausch verwandelt. Der Juckreiz wird von Tag zu Tag weniger.


    Drücke die Daumen, dass Ihr eine Lösung findet!

    Bin ansonsten auch voll überzeugt, das Hunde und andere Tiere spielen und dabei den Ernst des Lebens trainieren. Das Spiel unserer Kinder ist ja letztlich auch nichts anderes.

    Okay, dass junge Tiere (Menschen inkl.) durch Spielen lernen, ist klar.
    Aber warum spielen Erwachsene dann noch?
    Welchen Sinn haben die Senioren-Skatrunde z. B. oder Squash?
    Völlig zweckfrei ... wenn man mal von den Sozialkontakten absieht. ;)

    Hirn und Körper möchten beschäftigt werden, auch über die Alltagsbeschäftigung hinaus.

    Wenn ich einem Tier Intelligenz zugestehe und es nicht nur als "atmende Maschine" (Suzanne Clotier) sehe und haben will, dann muss ich halt auch Freiheit geben, Spontaneität auszuleben.

    Eben weil sie sowieso nicht spielen und Hundekontakt nur unnötig ablenkt. Und alles was sie lernen müssen, bringen wir Menschen den Hunden bei

    Solche Trainer gibt es, die eine absolute Abhängigkeit des Hundes vom Halter fordern. Und in manchen Bereichen ist das so auch erforderlich. Diensthunde z. B. dürfen keine Fantasie haben, sie müssen immer und überall funktionieren. Spielen geht dann nur mit ausdrücklicher Freigabe.

    Für "normale" Hundehalter ist das aber völlig überzogen. Da kommt es eher auf das positive Erleben von Kontakten mit Menschen und Hunden an.
    Der "normale" HH möchte eben nicht ständig Kontrolle ausüben.