Das ist eine komplexe Geschichte, weil so viele Symptome vorhanden sind.
Meine Hündin hat auch Spondylose, hat auf dem Röntgen das klassische Bambus-Bild.
Vom TA habe ich eine große Flasche Metacam bekommen. Im vorigen Winter brauchte sie das nicht, aber in diesem ist sie "lurig"; also gebe ich das als tägliche Dosis, und damit geht es ihr gut.
Das Metacam ist kein "Einmal-Medikament".
Die Spondy macht in Schüben Probleme, wenn Zuwachsungen gebildet werden und an den Nachbarwirbeln reiben. Wenn sich die Verkalkungen geschlossen haben, ist es mit den Schmerzen meistens vorbei.
Dann muss man aufpassen, dass dem Hund kein wilder Junghund in den Rücken springt und die Verknöcherung bricht.
Zum Kratzen:
Das kann eine altersbedingte Unverträglichkeit sein. Das Immunsystem ist geschwächt.
Ist das Fell Deines Hundes noch okay?
Ich füttere meiner alten Dame Hill's Derm Defense. Und wenn das Kratzen schlimm wird (das ist hier im Sommer), dann bekommt sie Apoquel, weil definitiv allergisch.
Der schiefe Kopf:
Eventuell Durchblutungsstörungen.
So, das waren meine Beiträge.
Gute Besserung und noch ein paar gute Jahre!