Beiträge von frolleinvomamt

    Zuerst ist uns aufgefallen, dass ihre Begeisterung beim Gassi-Gehen nachlässt.

    Das kann beim alten Hund an vielem liegen.
    Herz wurde ja schon genannt. Arthrose eher nicht (da laufen Hunde auf Dauer eher geschmeidiger), aber Spondylose könnte sein (Belastungsschmerz). Dann andere nachlassende Stoffwechselorgane (aber das hast Du ja schon abklären lassen).

    Fütterungsempfehlung geht erst, wenn eine Diagnose da ist.

    Wenn wir mit dem Halsband winkenist sie zwar immer noch sofort bereit und freut sich, doch nach ca. einer Viertelstunde lässt die Begeisterung nach und sie trottet nur noch hinterher.

    Das ist normal bei alten Hunden.
    Sie wollen noch alles mitmachen, können aber auf Dauer nicht.

    Bei meiner Liese ist das auch so. An manchen Tagen geht sie noch gerne lange Gassi, rennt übers Feld, spielt mit Maisstrünken ... und an anderen Tagen läuft sie lustlos hinterher.

    Ich finde 4 Wochen auch fair. Sollte auch für Wenigleser gehen.

    Aber wie regeln wir das mit dem Spoilern?
    Es wäre ja unschön, wenn ein Schnellleser schon verrät, dass auf Seite 350 *schnief* die Beziehung zerbricht/der Sympathieträger umgebrungen wird o. ä.
    Und einige andere Mitleser sind erst auf Seite 150. :ka:

    Erstmal: Toll, dass Ihr sie aufgenommen habt!

    Und mein Tipp: Geduld, Geduld und nochmal Geduld!
    Zwei Jahre können da schon mal ins Land gehen, bis sich deutliche Verbesserungen zeigen.


    Daher meine Frage: hat jemand einen Tipp für mich, wie ich ihr entweder zeigen kann, dass sie keine Angst haben braucht - oder wie ich ihr Selbstvertrauen steigern kann, in der Hoffnung, dass sich das auch auf das Beschwichtigen auswirkt?

    Indem Du ihre Angst respektierst. Sie hat ein Recht darauf, ängstlich zu sein. Das hat sie in ihrem Vorleben geschützt.

    Und nimm Dich mit Deinen Ansprüchen zurück.
    Streichel halt nicht, wenn ihr das Stress macht.

    Das Gassi muss sein, also mach ihr das schön (Leckerli, Leine dran, wieder Leckerli). Und draußen Wege, die nicht stressig sind.

    Viel Glück mit der Maus!

    Aktuell macht mir der Terrier Sorgen.
    Seit ein paar Tagen trinkt er viel; das steigert sich. Heute hat das 8-Kilo-Tier ca. einen Liter getrunken ... und dann an den Schreibtisch gepinkelt, obwohl wir 3 Stunden vorher einen langen Gang gemacht haben. (Er hielt sonst locker lange dicht.)

    Und die alte Liese riecht eitrig aus dem Maul, ist nach dem Fressen unruhig. Zahnschmerzen?

    Alles doof!
    Hab in der Woche viele Termine, möchte aber schnellstmöglich mit beiden in die TK.
    Morgen geht gar nichts, da muss ich die Bücherstube machen.
    Überlege, am Dienstag meinen Rehasport sausen zu lassen, den ich eigentlich wegen der Bandscheiben auch brauche.

    Ach menno! Immer alles auf einmal!

    Wenn entschieden ist, was wir lesen, würde ich noch eine Woche bis zum Start verstreichen lassen.

    Wie ja schon geschrieben wurde: das angefangene Buch erst fertig lesen, das Leserundenbuch kaufen/tauschen/ausleihen.
    Das kann ja je nach Beschaffungsweg ein paar Tage dauern.

    Ich nehme an, Du hast es auf dem SUB, aber die anderen ja nicht unbedingt.

    muss nur erst den jetzigen Schinken zu Ende bringen

    Geht uns anderen ja auch so.
    Das Buch muss ja auch erstmal besorgt werden.
    Von daher würde ich empfehen, den Lesestart ein wenig in die Zukunft zu verlagern.

    Bei "Erebos" wäre ich auch dabei.

    Wenn es das werden sollte, würde ich es wegen der Wenig- oder Langsamleser und des Umfangs in Etappen einteilen. Sonst spoilern die Leser, die das Buch in zwei Tagen schaffen.

    Letzte Woche Donnerstag fing mein Hund 15 plötzlich an dem Kopf schief zu halten. Wir sind dann zum Tierarzt und er diagnostizierte einen Schlaganfall.

    Muss diagnostisch abgeklärt werden. Kann auch ein Vestibular-Syndrom sein.
    Dann ist dem Hund permanent übel; er frisst nicht mehr und kotzt, weil ihm schwindelig ist.

    Und wenn halt gar nichts mehr geht ... :streichel:

    Mach einen konkreten Vorschlag, wie das klappen könnte?

    Auf der Krimicouch gab es mal Leserunden.
    Da wurde einfach gepostet: Ich möchte lesen, wer liest mit?
    Bei dicken Büchern wurde in sozial verträgliche Abschnitte unterteilt, damit auch Langsamleser kommentieren konnten, ohne überrollt zu werden.

    War aber insgesamt nicht so das Erfolgsmodell.
    Ist viel zu zufällig, ob ein Buch gerade ins eigene Leseleben passt.

    Was nicht dagegen spricht, so was einfach mal anzuleiern. (Ohne die x Ausschlüsse, denn dann kommt man nie auf einen Nenner, wenn man vorab schon vieles ausgrenzt.)