Hat mich mit "Du, Furznase...?" angesprochen.
Naja, könnte ja auch passend sein. ![]()
Hat mich mit "Du, Furznase...?" angesprochen.
Naja, könnte ja auch passend sein. ![]()
Simsion, Das Rosie- Projekt.
Sehr vergnüglich!
Klar, Pygmalion verkehrt halt, und man weiß schon ab Seite 10, wie es ausgeht.
Aber man liest trotzdem gern weiter (vielleicht, weil keine Überraschungen zu erwarten sind und es sich so schön an die eigenen Erwartungshaltungen ankuschelt).
Wir haben es in der Bücherstube, und ich empfehle es gerne.
Kathrin, wenn Dir das gefällt, dann kann ich Dir David Lodge ans Herz legen. Alle gut! Und britischer Humor at it's best!
Und "Englische Liebschaften" von Nancy Mitford.
Es geht vielmehr um die vielen kleinen und großen Dinge im Leben von Hund und Halter, die er sich selbst auferlegt und/oder sich durch die Umwelt auferlegen lässt.
Neulich traf ich morgens eine Bekannte. Sie sei zum Brunchen eingeladen und überlege noch, was sie mit ihrem Hund machen solle, während sie weg ist; könne ja länger dauern.
Ich: "Nimm den Hund doch mit."
Sie: "Hunde dürfen doch nicht in Gaststätten!"
Ich: ????
Da ich das Lokal kenne, habe ich ihr erzählt, dass wir dort schon mal mit 5 eingesauten Hunden freundlich bewirtet wurden.
Sie: "Ach, dann gilt das Lokalverbot nur für Raucher?"
(Fast überflüssig, jetzt noch anzumerken, dass die Frau hirnaktivitätstechnisch in einer sehr sparsamen Energieeffizienzklasse funktioniert.
)
Ob der Hund nun mitgenommen wurde, weiß ich nicht.
Es passt aber zu der Aussage (war, glaub ich, bei "Tiere suchen"), dass Hundebesitzer die neuen Raucher sind.
Ganz viel "Schere im Kopf". Vorauseilender Gehorsam, bloß nicht auffallen ...
ich bezweifle dass sich mein Hund als wirkliche gut ausgebilkdeter "Therapiehund" oder so wirklich eignet.
Habt ihr da irgendwelche erfahrugnen gemacht, dass man einfach mal Wohnheime doer so anschreibt udn fragt, ob man da mit Hund vorbeikommen könnte? Ohne Ausbildung?
Na, wenn Du doch denkst, dass das für Deinen Hund nicht geht, dann ist das doch die falsche Ecke.
Was ich auf jeden Fall machen würde, ist die Begleithundeprüfung. Dann hast Du ein Zertifikat.
Und mit dem kannst Du dann z. B. an Schulen rantreten und nachfragen, ob im Bio-Unterricht das Thema Hund dran ist und Du Experimente mit Hundenase usw. vorführen kannst.
(Setzt aber ein gutes Grundwissen deinerseits voraus. Die Kids fragen ja unverblümt.)
ich liebe sie echt. seit sie 10 wochen alt ist, ist sie bei mir. Ich würde es nie übers Herz bringen sie abzugeben.
Wenn Du sie wirklich liebst, gibst Du sie ab.
Lieben heißt auch loslassen.
Und so, wie Du das schreibst, ist es ein unerträglicher Zustand für Euch beide.
Was sie momentan nimmt sind ihre Leckerlies, Kauartikel, Käse, Hüttenkäse und Würstchen
Sie hat Dich gut erzogen. ![]()
Tierarzt: 168 €.
Der Terrier trinkt seit einiger Zeit viel.
Also Blutentnahme. 3 Röhrchen für Laboklin (geriatrisches Profil und großes Blutbild) und 1 Röhrchen für den Schnelltest in der Praxis.
*puuh* Meine Befürchtung (Altersdiabetes oder Nieren) konnte so ausgeschlossen werden.
Der Befund und die Rechnung
von Laboklin kommen dann nächste Tage.
Dazu Metacam und Apoquel für die alte Liese.
Nur gut, dass ich gestern den Geldautomaten gesprengt hatte und bar zahlen konnte.
Der Doc war ohne Assistentin (krank) und rotierte zwischen Wartezimmer, Analysegerät und sediertem anderem Hund (Zahnsanierung). Zahlen per Karte wäre der GAU gewesen. ![]()
Wie haltet ihr es persönlich aus, dass es eurem Hund nicht mehr gut geht ("zu wenig krank" um ihn gehen zu lassen, aber alles andere als fit)?
Da meine Liese nicht mein erster alter Hund ist, weiß ich zwar, was da unaufhaltsam näher kommt, aber dran gewöhnt habe ich mich noch nicht.
Sie hat Spondylose, läuft auf der Hinterhand torkelig und schleift. Gegen die Schmerzen bekommt sie Metacam (bisher nur in den Wintermonaten, wenn das nasskalte Wetter ihr zu schaffen macht).
Glücklicherweise ist sie noch so mobil, dass Spaziergänge im "Senioren-Modus" möglich sind und sie ihre Geschäfte draußen verrichtet.
Aber Einschränkungen sind schon da: Sie mag nicht mehr im Auto mitfahren (ich denke mal, weil sie nur noch wenig hört und sieht und sich in gewohnter Umgebung sicherer fühlt); einige andere Situationen sind ihr auch zu stressig (Lärm, viele Menschen, aufdringliche Hunde ...). Und sie zeigt deutlich, was sie nicht will, und ich versuche, das zu vermeiden.
Positiv (ist das falsche Wort, aber ein besseres fällt mir gerade nicht ein) finde ich das tiefe Vertrauen, das sie in mich setzt.
Erfahrungen zur Haltbarkeit:
Da bin ich eher unbesorgt.
Angegeben ist ja das Mindesthaltbarkeitsdatum. Das Futter ist danach ja nicht spontan verdorben.
Womit ich mal Probleme hatte:
Bei Zooplus gab es mal eine Aktion mit 1-Kilo-Beuteln von Happydog. Da war der kg-Preis unter dem der großen Säcke. Habe mich bevorratet, weil praktisch für den Urlaub, und die Beutel im Keller gelagert.
Als ich mir die Beutel nach einiger Zeit angesehen habe, waren sie aufgegast (noch innerhalb des MHD).
Das gab einen schier endlosen Mailerkehr mit HD, mit Einschicken der Beutel.
Ergebnis: Das Futter war in Ordnung. Aber die Beutel hatten Haarrisse und reagierten mit der Außenluft. (Tritt übrigens weder bei den mittleren noch den großen Säcken auf.)