Beiträge von frolleinvomamt

    Mein kleiner Hund idefix hechelt wenn wir auf der Couch liegen einfach grundlos.

    Ein Hund hechelt nicht grundlos, so nach dem Motto: "Jetzt hechel ich mal, weil es mir gerade Spaß macht."

    Und Gründe gibt es einige: Wärme, Stress, Krankheit ...

    Das Problem ist auch wenn ich mit ihm raus gehe ist er nur am bellen und hört auf nichts was ich sage.
    Ich habe den Hund seit letztem Jahr. Hab ihn aus einer tötungsstation geholt.

    Zum Glück hat er mal Sitz gelernt. Macht er aber nur wenn er was will. Ich versuche wirklich alles ihm was beizubringen.

    Das hört sich nach einem sehr gestressten Hund an.
    Ich würde das Programm mit dem "alles beibringen" erstmal runterfahren.
    Wichtig fände ich, den Hund in Ruhe ankommen zu lassen, keine Forderungen an ihn zu stellen, Sicherheit und geregelte Abläufe zu vermitteln. Draußen möglichst in stressfreien Gegenden zu laufen. Vertrauen aufbauen.
    Ob der Hund "Sitz!" kann, ist erstmal völlig unwichtig.

    Ziva hat leider seit ca 1Wo eine (Schürf?)Wunde. an sich nix schlimmes, nur leckt sie dauernd dran.

    Ich bleibe bei sowas eher entspannt.
    Mein Terrier hatte sich mal von einem Ballen eine Scheibe angeschnitten, hing nur noch an einem Fitzel Fleisch.
    Ist 10 Tage auf 3 Pfoten gelaufen und hat sich das Stück abgeknabbert.

    Gemacht habe ich nix. Er hat von sich aus geschont. Und danach ist der Ballen wieder nachgewachsen. Man sieht heute nichts mehr davon.

    Hätte sich die Wunde entzündet oder wäre die Ursache unklar gewesen, dann wäre ich zum TA gegangen.

    Mal im Internet schauen, wie man so einen Vogel zubereitet

    Barfst Du Dich nicht? :D

    Hier gab es Nudelauflauf.
    Nudeln bissfest vorkochen
    Gemüsezwiebel, Zucchini, rote Paprika, Knobi, Kabanossi anbraten
    ein Glas Barilla Pecorino dazu
    Becher Sahne, Salz, Pfeffer
    alles in eine ALF
    Streukäse drüber

    Ging gut!

    P.S.: Ich finde die Barilla-Soßen sehr säuerlich. Das Glas stand noch im Vorratsregal und musste weg. Entscheidung war: Sahne oder Zucker, um den quietschigen Geschmack zu mildern.

    Zu den guten Verlagen:
    Da fällt mir noch Wagenbach ein.
    Schön gemachte Bücher, allerdings eher anspruchsvolles Programm.
    Zuletzt hatte ich "Die souveräne Leserin" und "Das Museum der unerhörten Dinge".

    Für die Kalkulation interessier ich mich trotzdem.

    Dazu kann ich etwas sagen, da ich acht Jahre in der Buchherstellung gearbeitet habe.
    Der geringste Anteil der Kosten ist durch die Seitenanzahl bedingt (Papier, früher mal Filmbelichtung und Texterfassung [heute meistens digital]).
    Die meisten Kosten sind projektbezogen: Ankauf der Rechte zur Veröffentlichung, Marketing usw.
    Immer ein dicker Posten: der Druck (Einrichtung der Maschinen auf Bogengröße, Schneiden, Binden ...).
    Diese Kosten schlagen bei der Erstveröffentlichung als HC verstärkt zu Buche ( ;) ). Die preiswertere TB-Ausgabe ist Zweitverwertung und wird dadurch quasi vorfinanziert.
    Und -- klar! -- nutzen die Verlage bei aktuellen HC auch den "Ist neu, will haben!"-Effekt der Leser. :D