Beiträge von frolleinvomamt

    Hier ist es mittlerweile Sitte, dass Brummi-Fahrer ihr Arbeitsgerät mit nach Hause nehmen und auf abgelegenen Straßen parken. Im Umfeld Müll ohne Ende, alles, was sich im Brummi angesammelt hat, wird einfach rausgeworfen.
    Die Hunde haben da echt Stress mit Lebensmittelverpackungen und -resten.

    Noch schlimmer hier im Gewerbegebiet. Da parken die Laster, meistens ausländische, übers Wochenende, bis sie wieder auf die Bahn dürfen.
    Noch mehr Müll, und dazu Menschenkacke. Das ist eine Nogo-Area, obwohl eigentlich ein gutes Auslaufgebiet, weil da viel unverbaute Gegend ist.
    Im Herbst hatte sich eine Urlaubshündin von mir in der Schiete gesuhlt. Gab Duschstress mit Gummihandschuhen. :kotz:
    Das sind Fundsachen, die ich nicht wirklich haben möchte.

    Die Liese hat mal wieder Durchfall.
    Gestern Nachmittag schon Kot mit weichem Ende.
    Und dann nachts raus ... um 2 ... um 4 ... und trotzdem noch putzen, weil sie mich nicht schnell genug wach bekommen hatte.

    Also gab es für sie kein Frühstück. *leidendeblicke*
    Mittags kurz nach Hause, etwas Schiete wegmachen, kurze Runde.
    Nach der Arbeit Buttermilch gekauft und mit Kräutern angerührt.
    Mit etwas Nafu in den Hund.

    Abends kleine Portion Nafu mit Bumi.
    Es scheint etwas Ruhe eingekehrt zu sein. Beim letzten Gassi hat sie noch gedrückt, es kam aber nichts mehr.
    Mal abwarten, wie die Nacht wird.

    Aber ich platze vor Eifersucht.

    Der Hund ist doch noch ein Welpe. Da ist doch noch keine wirkliche Bindung da. Er sucht sich halt spontan einen Spielpartner und hat dabei seine Vorlieben oder reagiert auf Angebote.
    Das ist kein Grund zur Eifersucht. Der Hund macht das ja nicht, um Dich zu ärgern.

    Und wenn Du schreibst, dass der Hund mit Dir zur Arbeit gehen darf, wird sich die Beziehung festigen, rein über die Zeit, die Ihr miteinander verbringt.

    Daran, dass Hunde sich über manche Menschen überschwänglicher freuen, als auf Dich, solltest Du Dich gewöhnen.
    Ich hatte mal eine Hündin mit sehr klaren äußerlichen Vorlieben: blonde junge Männer!
    Die mussten nicht mal viel mit ihr machen.
    Anfangs hab ich auch geeifersüchtelt ... und es dann akzeptiert. Mich verdrehen konnte ich ja nicht. ;)

    Ich fände Sachen mit Überraschungseffekten und psychologischen Hintergründen ganz interessant. Bücher mit Twist wären schön

    Da Du ja aus der Fantasy-Ecke kommst: Schau Dir mal die Agent-Pendergast-Reihe von Preston&Child an. Da sind in den ersten Bänden eher Horror-Elemente drin, später wird es dann fantastischer.

    http://www.krimi-couch.de/krimis/douglas…coln-child.html

    Psychologisch: Da mag ich Petra Hammesfahr. Mein erster war "Der Puppengräber". Danach habe ich noch einige andere gelesen.

    http://www.krimi-couch.de/krimis/petra-hammesfahr.html

    Für mich die absoluten Highlights: Die Jackson-Brodie-Reihe von Kate Atkinson.
    Sind aber nicht unbedingt Hängematten-Lektüre. Literarisch schon sehr ausgefeilt.

    http://www.krimi-couch.de/krimis/kate-atkinson.html

    Wir wollen- also ich will das auf keinen Fall und Du sicher auch nicht- die/den TE verunsichern und betrüben.

    Nee, genau deshalb schreibe ich ja hier auch meine Erfahrungen.
    Dass es eben nicht unbedingt der Super-GAU sein muss, sondern einfach eine leicht korrigierbare Funktionsstörung sein kann.

    Und selbst wenn bei Deiner Nini der Tumor (Obduktion gab es doch keine(?), also nur Vermutung) diagnostiziert worden wäre: Was hättest Du als Behandlungen haben wollen? Hirnchirurgie, quälende Chemo?

    Man muss nicht den gesamten Gerätepark auf einen Hund loslassen, nur weil man kann und sich die Machinen dann rechnen. Und sich ggf. die horrenden Diagnose- und Behandlungskosten nicht mal in einer deutlichen Lebensverlängerung niederschlagen.

    Du meinst ohne Untersuchung ? Das tut mir sehr leid für euch. Wie alt war sie denn ?
    Also du meinst es wurde kein MRT gemacht oder? Verstehe ich das richtig So?

    Klar mit Untersuchung! Ist ja schon Untersuchung, wenn der TA sich beschreiben lässt, welche Symptome man als HH beobachtet hat, und diese dann durch eigenen Augenschein verifiziert.
    Und nein, kein MRT oder CT. Aussage des TA (sinngemäß): Wenn ich das unbedingt wolle, könne er die Liese in die Röhre schieben. Das sei aber teuer, und mit dem (extrem unwahrscheinlichen) Befund Tumor hätte man viel Geld "verbrannt" und könne dann eh nichts mehr machen.

    Die Liese war da 13, lebt heute noch dank einfacher Medikamente. Was sie noch hat, ist das Kopfschütteln. Aber das hatten sie mir in der TK auch gesagt, dass die Schiefhaltung des Kopfes voraussichtlich nicht völlig weggehen würde.