Beiträge von frolleinvomamt

    soo das Problem ist das sie extrem ausrastet wenn sie andere hunde sieht als würde sie die attackieren wollen ( will aber nurspielen aber manche sehen das anders) und dann ist sie kaum zu bändigen und hörtnicht wenn sie andere hunde sieht!

    Da fehlt Grunderziehung.
    Ich würde stressige Situationen vermeiden, denn nur ohne Stress kannst Du gut auf den Hund einwirken.
    Wenn die stressige Situation schon da ist, kannst Du nur noch Management betreiben; dann ist es zu spät zum Lernen.

    Es gibt ein sehr gutes Buch von Ariane Ullrich: "Impulskontrolle".
    Da sind Übungen beschrieben, die zum Ziel führen können (wenn man konsequent ist).

    Ich bin mittlerweile echt scon am verzweifeln, seh schon ünerall Giardien kleben.

    Das legt sich, wenn man langsam kapiert, dass die Viecher einfach überall sind. ;)

    Bei meinen Hunden hatten die Hammer-Medis vom TA null Erfolg.
    Die Giardien kamen nach 7 Wochen wieder.

    Wirklich aus den Hunden weggekriegt habe ich sie damit:

    Kräuterbuttermilch

    Gerade letztens hatte meine alte Hündin wieder heftigen DF (2mal nachts raus) mit dem typischen süßlichen Verwesungsgeruch.
    Am nächsten Tag Bumi gekauft; die Kräuter habe ich eh im Haus.
    In der nächsten Nacht war schon Ruhe im Gedärm.

    Edit: Ob die Katzen das auch fressen, weiß ich nicht.

    Ich finde ja, wirklich brauchen tut man nur einen Rückruf und ein Abbruchkommando. Der Rest ist Kür, und kann sich tüchtig unterscheiden
    Wir nutzen zum Beispiel fast nie "Sitz", andere lassen den Hund an jeder Straße absitzen. Jeder muß halt gucken, was er für seinen Alltag mit dem Hund braucht.

    Ganz meine Meinung!

    Wirklich wichtig sind Name/Rückruf, Abbruch (Nein!, Pfui!, Aus!).

    Ich habe im Alltag z. B. noch nie ein Platz! gebraucht. Das ist rein Hundeschule. Man sollte erstmal nicht den Anspruch haben, dass solche Tricks unbedingt in den Alltag eingebaut werden müssen. (Nur weil man das im TV in irgendwelchen Hundekurs-Sendungen so sieht, muss man sich keinen Stress machen. Um das auf die Spitze zu treiben: Ich finde es toll, wenn Border ein "away" verstehen, aber was hätte ich bei meinem Hund davon?)

    Cushing?

    T4 wurde ja im geriatrischen Profil getestet.
    Zugenommen hat er auch nicht.

    Atmet sie schwer, der hechelt sie, dann könnten evtl. Schmerzen dahinterstecken ?!

    Er (es ist der Terrier) verhält sich ansonsten ganz normal, zieht sich nicht zurück, lässt sich überall anfassen. Schmerzen scheint er nicht zu haben.
    Herz/Lunge hat der TA abgehört.

    Ich werde ihn weiter beobachten. Sollte sich das verschlimmern, fahre ich in die TK.
    Ansonsten möchte mein TA die Leber in 4 Monaten nochmal nachtesten.

    Mein Terrier immer noch:
    Viel trinken, immer Hunger, manchmal schweres Atmen ohne Belastung.
    Eigentlich Anzeichen für Diabetes.
    Beim TA direkt Blutzucker und Nieren checken lassen.
    Alles okay!
    Blut an Laboklin eingeschickt für ein geriatrisches Profil.
    Auch alles gut, nur leicht erhöhte Leberwerte.
    Der TA hat dann noch Gallenwert nachbestellt, um eine Funktionsstörung auszuschließen.
    Auch völlig unauffällig.

    Was könnte das noch sein?

    Ja, das Kräfteverhältnis kennen sie aber nur, wenn sie Erfahrungen gemacht haben. Sonst sehen sie zwar: der is größer, aber sie können nicht schlussfolgern dass größer stärker heißt, wenn sie das nicht erfahren konnten bisher.

    Danke für die Erklärung!
    Genau so hatte ich das auch gemeint, mich nur zu knapp ausgedrückt.

    Was das Einschätzen der Größe (und der möglichen Konsequenzen) angeht: Da sind kleine Hunde trotz Erfahrung manchmal etwas verpeilt. Auf Entfernung sind große Hunde ja auch klein ("Scheinzwerge", in Analogie zum Scheinriesen Herr Turtur ;) ).