"Aus hartem Holz" von Annie Proulx ist monumentales Epos - die Geschichte zweier Familien US-amerikanischer Holzfäller, die sich über 300 Jahre spannt und sprachgewaltig die Abholzung der scheinbar endlosen Urwälder Nordamerikas thematisiert.
Kennt jemand in Nrw einen guten Ort wo nicht geknallt wird oder halt sehr wenig ?
Ist schwierig, da meistens dicht besiedelt. Hier in der Gegend geht es, da ist die Knallerei nach 30 Minuten vorbei. Es gibt aber auch einsamere Gegenden, im Bergischen z. B.
ich denke eine normale Hundeschule kann mir da auch nicht mehr weiterhelfen
Hast Du Dich da mal erkundigt? Hier in den Hundeschule wird auch mit solchen Problemhunden gearbeitet. Einfach mal bei Dir vor Ort nachfragen, was geht.
In manchen Fällen reichen schon das normale Training und die Anleitung zu Konsequenz, um da weiterzukommen.
Da fällt mir zu ein: In der Hundeschule hieß es immer bei den Junghunden: BLOSS nicht beim Rufnamen nennen, wenn man verbal korrigiert (scharfes NEIN z.B.) denn der Rufname muß ja in jedem Fall positiv belegt sein!
Das halte ich auch für nicht alltagstauglich (mit mehreren Hunden auf jeden Fall). Den Namen zu rufen, meint ja erstmal: "Hund, ich möchte Aufmerksamkeit von dir!" Da schwingt dann meistens schon ein nicht mehr neutraler Ton mit, der durch das nachfolgende Kommando präzisiert wird. Finde ich völlig okay.
heisst aber nicht dass die Aufgaben qualitativ schlechter waren als Heute
Welche Aufgaben? Etwa solche?
Zitat
Im ersten Weltkrieg wurden nur einige tausend Hunde verwendet, im zweiten Weltkrieg waren es insgesamt ungefähr 200.000, wovon allein in Deutschland und Frankreich jeweils 40.000 Hunde zum Einsatz kamen. Um genügend Kriegshunde zu haben, wurden eigene Zuchtanstalten unterhalten, die aber bald nicht mehr den nötigen Nachwuchs an Hunden liefern konnten. Deshalb ging man daran, an die patriotischen Gefühle der Hundebesitzer zu appellieren, ihre Hunde für den Kriegsdienst zur Verfügung zu stellen. Eigene „Stellungskommissionen“ zogen durch die Lande, um „Hundemusterungen“ durchzuführen. Die „tauglichen“ Hunde wurden in „Kriegshundekursen“ für ihren Einsatz an der Front ausgebildet. Wichtige Einsatzbereiche im Kriegsdienst waren Schutz- und Wachdienst, Suche und Gefangennahme von versteckten gegnerischen Soldaten und Minensuche. Die Armee der Sowjetunion bildete Hunde zur Sprengung deutscher Panzer aus. Dazu wurden die Hunde während der Ausbildung unter Panzern gefüttert. Vor ihrem Einsatz ließ man sie einige Tage hungern und schickte sie dann mit einem Sprengsatz auf dem Rücken, der durch einen dünnen Metallstab gezündet wurde, zu den feindlichen Panzern, um diese zu sprengen.
Ich hab noch viele schöne Pflanzen gesehen und auch nützlich für Vögel, Insekten usw. Leider haben die alle Stacheln und Dornen.
Die gehören halt in eine Vogelhecke rein, weil die Dornen Feinde abhalten. Man kann aber Vogelbeere (Eberesche) und Weißdorn so beschneiden, dass sie baumig wachsen. Dann haben die Vögel im Winter Beeren, die Hunde kommen aber nicht ran.