Beiträge von frolleinvomamt

    Oh es gibt viele, die von ihrer Arbeit als Tiermedizinische Fachangestellte leben. Das sind dann aber nicht die in den kleinen Dorfpraxen, sondern die in großen Gemeinschaftspraxen oder Kliniken.

    Aber nur als Singles. Als Alleinverdiener eine Familie mit einem TFA-Gehalt zu unterhalten, ist eher schwierig (deswegen eher ein Zweitverdiener-Job ... so wie viele der typischen Frauenberufe).
    Und was die Kliniken angeht: Da sind die Arbeitszeiten grottig. Okay, in "meiner" TK laufen die Hunde der AN im Büro und an der Rezeption rum, aber wirklich fröhlich sehen sie nicht aus zwischen rollenden Bürostühlen, klingelnden Telefonen und den unerreichbaren Reizen aus dem Wartezimmer.

    Insgesamt ist der Bereich der praktischen Tiermedizin wohl ziemlich "verbrannt": Zu viele niedergelassene Ärzte.
    Da gehen die aktuellen Empfehlungen eher Richtung Industrie oder Behörde.

    Wobei ich das auch nicht besonders lange finde direkt nach dem Studium.

    Du vergisst, dass sich der Jobsuchende finanzieren muss während der Suche.
    ALG gibts nicht, da nicht eingezahlt.
    Den Eltern weiter auf der Tasche liegen? Möchte der junge Mensch ja auch nicht unbedingt. Ist ja schließlich auf dem Weg in die Eigenständigkeit.
    Und nicht jeder ist ein guter Selbstvermarkter, würde aber als solider Zuarbeiter im Team gute Arbeit machen können.

    Mediendesign/Kommunikationsdesign oder etwas in diese Richtung interessiert mich sehr.

    Die Tochter von Freunden hat das studiert.
    Job-Chancen gleich null.
    Sie arbeitet jetzt in einem Callcenter und verdient besser, als es als Designer nach dem Studium möglich gewesen wäre.


    Was ich mir auch gut vorstellen könnte wäre Tiermedizinische Fachangestellte aber kann man davon als Alleinstehender überhaupt leben?

    Eher nicht. Ist ein "Hausfrauenberuf".
    Außer man verabschiedet sich vom Ideal der "Tierarzthelferin" und geht in die Industrie.

    Sorry, dass mein Post so ungeschickt formuliert war!

    Ich war einfach geschockt, und das 2. Video ist mir heute den ganzen Tag durch den Kopf gegangen.

    Gestern Abend war meine spontane Reaktion: Wenn ich das alle paar Tage und immer häufiger mit ansehen müsste als HH, wie lange könnte ich das emotional managen und die guten Phasen in die Waagschale werfen?

    Danke an die, die versucht haben, mein zu kurzes Posting richtig zu erweitern!

    Mein Mitgefühl ist 100 % bei @Lucy_Lou :streichel: !

    Ursache waren hier Blockaden in der Wirbelsäule.

    Im 1. Video sieht man mal, dass der Hund den Kopf nach hinten dreht.
    Da habe ich auch zuerst dran gedacht, dass aus dieser Richtung ein Schmerzreiz kommt.

    Aber wenn selbst die LMU am Ende ihrer Weisheit ist, können wir hier lange grübeln.