Beiträge von frolleinvomamt

    Interessant wäre hier, handelte es sich um einen Tierschutz-, einen Züchter- oder einen Privatabgabehund, wieviel Kilometer seid ihr gefahren (doppelte Strecke), gerne auch mit der Angabe, wie lange ihr faktisch ohne und mit Hund unterwegs wart? War die Fahrt "der reinste Horror", etc? Wart ihr alleine im Auto oder mit Begleitung, wie war der Hund untergebracht, Box, Leine, Fußraum, Kofferraum, etc? In welchen Abständen habt ihr Pausen zum Lösen gemacht, habt ihr Wasser angeboten? Hattet ihr den Hund schonmal vorher persönlich kennengelernt oder gab es hier auch "Blind Dates mit sofortiger Mitnahme"?

    Aktuelle Hunde:
    a) Crazy: Tierschutz; 1mal angucken, 1mal besprechen und mitnehmen; km insgeamt 100; Fahrt unauffällig, auf dem Schoß einer Freundin; ohne Pausen
    b) Betsey: Tierschutz; angucken, Vertrag unterschreiben, mitnehmen; km insgesamt 35; Fahrt unproblematisch, auf dem Rücksitz; ohne Pausen

    Ich frag mich nur, was diese Infos wert sein könnten. :ka:

    Und ja, sie trinkt deutlich mehr als früher. Laut TA ist die Trinkmenge etwas erhöht, aber nicht besorgniserregend oder krankhaft. Allerdings hat sie eigentlich immer eher wenig getrunken, manchmal hab ich das Wasser nur einmal am Tag gewechselt, damit's halt frisch ist - mittlerweile kipp ich bestimmt 2x am Tag nach.

    Die Nummer habe ich beim TA auch schon durch.
    Ich: "Der Hund trinkt wesentlich mehr als früher."
    TA: "Messen Sie mal nach."
    ...
    TA: "Das ist nicht außergewöhnlich. 80 ml pro kg ist der Grenzwert."
    (Diese Aussage kam sowohl vom Haus-TA als auch in der Klinik.)

    Ich (in beiden Praxen): "Wenn der Hund deutlich mehr trinkt als noch vor ein paar Wochen, dann ist das nicht normal."

    Das war ein Kampf, die TÄ von ihren Normwerten abzubringen und mich ernst zu nehmen.

    Ich hab auch nur gesehen, dass es die 5 mg in Ami-Land gibt.
    Wäre vielleicht ein Thema beim nächsten TA-Besuch.
    Der TA kauft ja beim Großhandel. Evtl. wäre da ein Gespräch mit dem GH hilfreich, dass diese Dosierung hier auch in den Handel kommt.

    und es gibt modernes hundegerechtes Training.

    Dann sag mal an, Heike! ;)
    Dass die "Hinter dem Rücken"-Methode nicht optimal ist, habe ich so im Urin. :ugly:

    Dass aber 3 Meter Leine und dann den Hund ansprechbar halten, in manchen Situationen schwierig wird, sehe ich auch.

    Für mich hat die Methode, den Hund im Radius einzuschränken, durchaus Sinn.
    So wie das Bellen an der Tür auch nur über das "Du Hund kontrollierst den Raum nicht" geht.

    Über das Wie kann man sich stundenlang streiten. :D

    Meine Leine ist ebenfalls 3m lang und Ich erwarte wie gesagt auch gar nicht, dass sie immer strikt neben mir läuft, aber eben, dass sie nicht zieht wie ein Ochse.

    Das ist vor allem dann sehr unangenehm,wenn uns ein anderer Hund entgegenkommt und sie da unbedingt hin will. Aber auch wenn kein Hund in der Nähe ist wird gezogen.

    Ich hab auch schon versucht, das überholen zu verhindern,

    Die 3-m-Leine ist möglicherweise zu lang.
    Die Reaktionszeit von Hunden ist so kurz, dass sie schon in der Leine hängen, bevor Du überhaupt bemerkt hast, dass sie nach vorne gehen wollen.

    Ich habe bei einem Trainer mal gesehen, dass er den Hund an der sehr kurzen Leine mit der Hand hinter dem Rücken geführt hat. Der Hund hatte dadurch keine Möglichkeit, nach vorne zu gehen, und wurde entsprechend gelobt/bestätigt.

    Ob es auf Dauer was gebracht hat, weiß ich nicht.