Mit dem Zehrer liege ich in den letzten Zügen.
Das Problem mit biografischen Romanen ist, dass es keinen Spannungsbogen gibt ... es sei denn, dass der Autor ein zentrales Lebensthema und dessen Verarbeitung rausstellt.
Und das tut Zehrer nicht. Vieleicht, weil er Sidis nicht versteht (und wer könnte das schon?) und keine Sympathie für seinen Helden hat.
Im Büro lese ich in der Mittagspause im Schwanitz "Bildung".
Das ist ganz nett. Ich habe die opulente Eichborn-Ausgabe. Zwischen zwei Bissen etwas Bildergucken und hier und da ein paar Zeilen lesen. ![]()