Meine TA hat mir nach anderthalbstündiger Anamnese empfohlen, ihn mit mit CBD-Tropfen (Cannabis) zu behandeln, um ihm etwas mehr Gelassenheit zu verschaffen. Ich bin dem gegenüber total offen, ehe ich die recht teuren Tropfen bestelle, möchte ich aber mal unter anderen Hundebesitzern hören, ob Ihr a) Erfahrungen mit CBD habt und b) welche (langfristig einsetzbaren) Medikamente Ihr evtl. sonst empfehlen könnt
Meine Hündin bekommt CBD-Öl, allerdings nicht wegen Ängsten, sondern als Schmerztherapie.
Da wirkt es sehr gut.
(Was den Preis angeht: Das CBD hat eine Pipette und wird tröpfchenweise dosiert. Ich habe in 1 Monat 15 ml verbraucht bei einem 16-kg-Hund.)
Ansonsten muss der TA beurteilen, wie schwer die Angststörung ist.
In heftigen Fällen braucht es verschreibungspflichtige Medikamente.
Versuchen kann man bei den frei verkäuflichen Adaptil oder Zylkene. Die sind aber auch teuer, und ob der Hund drauf anspricht, ist Glückssache.
Jetzt kommen sicher auch noch Tipps zu Bachblüten, Globuli usw.